P E R M A das Glücksgeheimnis
Shownotes
Flow…so leicht…so einfach…
Flow-Zustände sind oft das Ergebnis von achtsamer Konzentration auf den Moment. Beziehungen und deren Pflege können durch achtsames Zuhören und Empathie verbessert werden. Darum und um viel mehr geht es im PERMA-Modell. Was dahinter steckt und wie man damit ein noch erfüllteres und ausgeglicheneres Leben führt- Ruhe im Gewusel!
Zu diesem Thema gibt es ein paar Links:
https://karrierebibel.de/perma-modell/
https://www.institut-positivepsychologie.at/perma/
Einstieg zu Martin Seligman: https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Seligman
Interview mit Judith Mangelsdorf: https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/interview-weltgluecksbericht-100.html
Unser „Ruhe im Gewusel“- Tipp Unsere Folgen sind zeitlos interessant. Sucht Euch „Euer“ Thema aus, z.B. „Glück“, „Scheitern als Chance“, „Stress“, „Emotionales Essen“ usw. Oder fangt ganz einfach am Anfang an. Hier der Link zum Archiv: https://ruheimgewusel.podigee.io/episodes
Klickt hier, dann erfahrt Ihr mehr über uns: https://app.podigee.com/podcasts/74514-ruhe-im-gewusel/episodes/1526880
„Ruhe im Gewusel“ Der Podcast mit Maike Hewing und Helge Hinsenkamp produziert von HinSEHENkamp
Technik und Schnitt: Tobias Schultze
Immer freitags. Überall wo es Podcasts gibt.
Musik Intro: Mit Unterstützung von https://www.udio.com/ und kurz im Intro, lang im Outro: Jazzy Spot von Serge Quadrado Music über www.Pixabay.com Vielen Dank für den coolen Sound! Thanks a lot!
Transkript anzeigen
00:00:00: Ach, jetzt habe ich den Beutel vergessen, habe ich den geschraubt.
00:00:07: Den hast du so mitgebracht, habe ich doch gesehen.
00:00:10: Man soll ja Formen eingießen, den Beutel rein.
00:00:13: Wer sagt das?
00:00:14: In welcher Norm steht das?
00:00:16: Nach die Norm.
00:00:17: Nach die Norm, den Tee.
00:00:19: Wenn mich mitten in der Nacht, Mike, jemand schütteln würde.
00:00:26: Und ich so richtig tief aus der Remflerphase gerissen würde.
00:00:31: Mir würde ich immer die Frage stellen,
00:00:33: nenn mir einen positiv denkenden Menschen, was meinst du, wen würde ich nennen?
00:00:39: So, jetzt spielen wir erstmal das Intro.
00:00:42: Und dann erfahrt ihr die Antwort.
00:00:45: Los geht's mit ruhem Gewusel.
00:00:48: Der hellige Koch schon mal Tee und sortiert Seile wie im Blätter.
00:00:54: Die Marke fährt bei Wind und Wetter zum Studio und wieder.
00:00:58: Ist es Freitags mit deiner neuen Folge?
00:01:01: Du im Gewusel.
00:01:04: Na, wen würde ich nennen?
00:01:07: Ich habe keine Ahnung.
00:01:09: Positiv denkende Menschen.
00:01:11: Der bist doch du, Mike.
00:01:14: Ach so.
00:01:15: Das ist so ein toller, irgendwo bin ich durch eine Stadt gefahren.
00:01:18: Da stand Mensch und dann der Name der Stadt.
00:01:22: Ausrufezeichen. Groß an der Kirche.
00:01:24: Da habe ich gedacht, da müsste Mensch, Mike, stehen.
00:01:27: So, jetzt hör mal auf.
00:01:31: Das passt doch irgendwie zu unserem Thema.
00:01:34: Ja, also passen tut das.
00:01:36: Aber positiv denken ist eine schöne Geschichte.
00:01:40: Aber ich bin auch nicht immer positiv.
00:01:42: So ist das nicht.
00:01:44: Und das meint unser Thema ja auch nicht.
00:01:46: Um mal direkt die Schleife zu kriegen.
00:01:48: Hallöchen.
00:01:49: Hallo liebe Wuselons, da sind wir und starten direkt durch.
00:01:53: Du hast eine Fortbildung oder hast gemacht zum Thema positive Psychologie.
00:01:59: Und da warst du und ich ja dann auch ganz angefix,
00:02:03: dass wir das hier heute unbedingt beantworten, behandeln wollen.
00:02:09: Ja, total kärde.
00:02:11: Perma, sprich das richtig aus.
00:02:14: Perma.
00:02:17: Was bedeutet das denn?
00:02:19: Das ist ein Modell und so weiter.
00:02:21: Sagst du mal zwei Sätze.
00:02:23: Darf ich mehr?
00:02:24: Das ist ein bisschen länger.
00:02:25: Ja, das Perma Modell ist eigentlich ein Modell aus der positive Psychologie.
00:02:30: Und das wurde von Martin Seeligmann quasi entwickelt.
00:02:34: Martin Seeligmann ist ein Begründer
00:02:37: und das ist ein Modell, das wir heute vorstellen wollen.
00:02:41: Dieses Forschungszweig ist der Psycheologie,
00:02:44: der positive Psychologie.
00:02:46: Ich glaube, das startete irgendwie 80er, 90er Jahre.
00:02:50: Und Perma, dieses Modell, was wir euch heute vorstellen wollen,
00:02:54: weil es eben auch ganz wunderbar ins alltägliche Leben passt,
00:02:58: beschreibt eigentlich die fünf zentralen Säulen des Wohlbefindens,
00:03:02: die dazu beitragen,
00:03:04: dass es nicht so viel zu viel zu tun hat,
00:03:06: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:08: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:10: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:12: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:14: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:16: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:18: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:20: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:22: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:24: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:26: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:28: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:30: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:32: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:34: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:36: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:38: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:40: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:42: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:44: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:46: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:48: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:50: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:52: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:54: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:56: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:03:58: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:00: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:02: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:04: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:06: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:08: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:10: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:12: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:14: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:16: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:18: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:20: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:22: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:24: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:26: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:28: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:30: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:32: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:34: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:36: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:38: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:40: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:42: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:44: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:46: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:48: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:50: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:52: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:54: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:56: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:04:58: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:00: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:02: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:04: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:06: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:08: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:10: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:12: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:14: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:16: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:18: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:20: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:22: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:24: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:26: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:28: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:30: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:32: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:34: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:36: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:38: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:40: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:42: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:44: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:46: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:48: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:50: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:52: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:54: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:56: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:05:58: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:00: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:02: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:04: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:06: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:08: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:10: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:12: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:14: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:16: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:18: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:20: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:22: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:24: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:26: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:28: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:30: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:32: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:34: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:36: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:38: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:40: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:42: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:44: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:46: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:48: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:50: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:52: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:54: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:56: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:06:58: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:07:00: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:07:02: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:07:04: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:07:06: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:07:08: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:07:10: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:07:12: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:07:14: dass es nicht so viel zu tun hat,
00:07:16: aber beim Joggen soll ja auch
00:07:18: es soll ja auch
00:07:20: verständlich sein.
00:07:22: Und dir deswegen frage ich doch,
00:07:24: ich zum Einstieg
00:07:26: was fasziniert dich denn an Perma?
00:07:28: Was mich daran fasziniert ist,
00:07:32: dass es einfach Dinge
00:07:34: begreifbar macht
00:07:36: und darstellbar macht,
00:07:38: die eben für unsere Zufriedenheit
00:07:40: und für ein selbstbestimmtes
00:07:42: und erfülltes Leben
00:07:44: wichtig sind.
00:07:46: Also Perma, dieses Modell,
00:07:48: ist natürlich erstmal nur eine Theorie
00:07:50: und ein Modell, das
00:07:52: findet jetzt keine 1 zu 1
00:07:54: Entsprechung wieder, aber
00:07:56: wenn man sich tatsächlich regelmäßig
00:07:58: entlang dieser Perma-Faktoren
00:08:00: reflektiert, also es gibt
00:08:02: einen tollen Rahmen für Selbstreflektion
00:08:04: dieses Modell,
00:08:06: wenn man sich anhand dieser Faktoren
00:08:08: regelmäßig mal reflektiert,
00:08:10: kann man immer schauen, okay,
00:08:12: wo in meinem Leben finde
00:08:14: ich gerade vielleicht zu wenig
00:08:16: positive Emotionen oder
00:08:18: wo sehe ich gerade wenig Sinn und darf
00:08:20: da was ändern. Und es gibt
00:08:22: einem wirklich ganz, ganz viel
00:08:24: Handlungsmöglichkeiten,
00:08:26: weil wir einfach
00:08:28: einen Bezugsrahmen bekommen
00:08:30: durch dieses Modell.
00:08:32: Also es ist eigentlich, es ist nicht theoretisch
00:08:36: das ganze Modell, sondern es gibt
00:08:38: auch allerlei Praxistips
00:08:40: wenn man sich aufgrund
00:08:42: dieses Modells
00:08:44: hinterfragt, dann muss man ja irgendwie
00:08:46: Leidlings haben, dass man da auch
00:08:48: durchkommt. Ja, auf jeden Fall. Es gibt
00:08:50: ganz viele Interventionen, also die
00:08:52: positive Psychologie lebt eigentlich
00:08:54: davon, ganz viel praktisch
00:08:56: selbst zu erfahren. Also wenn
00:08:58: wir zum Beispiel mal das Thema positive
00:09:00: Emotionen nehmen, also das für
00:09:02: P steht, da gibt es zum
00:09:04: Beispiel als Idee
00:09:06: unter anderem für Team-Meetings,
00:09:08: dass man einfach mal entweder
00:09:10: Bildkarten in den Emotionen
00:09:12: zu sehen sind oder nur die
00:09:14: Wörter von positiven Emotionen
00:09:16: und dann soll sich jeder
00:09:18: beim Tisch sitzt, eine Karte nehmen und dann mal
00:09:20: erzählen, wo er diese Emotionen das letzte
00:09:22: Mal vielleicht innerhalb der Arbeit
00:09:24: erlebt hat. Und was passiert,
00:09:26: wenn wir über positive Emotionen reden,
00:09:28: wir haben ja Spiegelneuropne in uns,
00:09:30: das heißt, wir erleben mit
00:09:32: und wir fördern in uns dann nur
00:09:34: durch das Zuhören dieses
00:09:36: Bezählens positive Emotionen.
00:09:38: Dadurch wird diese
00:09:40: ganze Teamsitzung ganz anders
00:09:42: gestartet und bekommt einen ganz anderen
00:09:44: Rahmen, als wenn man direkt nur auf die
00:09:46: Probleme eingeht. Und das ist
00:09:48: das Allerwichtigste. Es geht
00:09:50: in der positiven Psychologie. Null
00:09:52: darum, dass wir uns die
00:09:54: Probleme, Herausforderungen, Schwierigkeiten,
00:09:56: das Leid weggrinsen oder
00:09:58: sonst irgendwie, sondern es geht
00:10:00: darum, immer wieder zurückzukommen
00:10:02: zu den positiven Aspekten,
00:10:04: trotz des Leids.
00:10:06: Und natürlich muss man da aufpassen,
00:10:08: es geht oft
00:10:10: um das Thema Sinn. Ich kann jemanden,
00:10:12: der gerade eine wichtige Person
00:10:14: in seinem Leben gefunden hat. Im besten
00:10:16: Fall sollte ich dir nicht fragen, schau doch
00:10:18: mal nach dem Sinn, welches das ergeben könnte.
00:10:20: Sondern wirklich innerhalb
00:10:22: dessen, in der, das Zustand,
00:10:24: in dem sich der, der
00:10:26: Mensch gerade befindet, zu schauen, okay
00:10:28: und wie kannst
00:10:30: du hier eventuell, mit
00:10:32: welcher Stärke kannst du dieses Leid
00:10:34: überwinden? Was kann dir dabei helfen,
00:10:36: diese Herausforderung zu meistern?
00:10:38: Eine, ich hab das jetzt,
00:10:40: da muss ich nochmal nachhaken, also
00:10:42: eine Person gefunden hat
00:10:44: und das mit Leid hab ich das jetzt nicht
00:10:46: in Verbindung gebracht.
00:10:48: Verloren hat. Ach, verloren.
00:10:50: Ich glaub du hast gefunden gesagt.
00:10:52: Was? Ja, und dann, ah, jetzt, na ja, na klar.
00:10:54: Dem kann ich natürlich nicht mit
00:10:56: positiven erstmal kommen. Nein.
00:10:58: Also nicht mit direkt positiven. Also es gibt
00:11:00: ja auch dieses nach, im Nachhinein
00:11:02: kann man ja immer sagen, okay,
00:11:04: also wenn man so eine leidvolle Situation
00:11:06: überwunden hat, dann erkennt man oft
00:11:08: wofür das gut war. Aber das dauert
00:11:10: manchmal länger, manchmal
00:11:12: kürzer und
00:11:14: wenn man aber jemanden da eben, das ist
00:11:16: immer so ein Praktik, also ein ganz klares Beispiel,
00:11:18: dass es eben in der positiven Psychologie nicht darum geht,
00:11:20: wenn jemand leidend und weinend vor dir sitzt,
00:11:22: zu sagen, frag dich mal, was der Sinn davon sein könnte.
00:11:24: Sondern eher zu gucken,
00:11:26: okay, gibt es Stärken, gibt es
00:11:28: Ressourcen, gibt es irgendwelche Werte,
00:11:30: die dich dabei unterstützen können,
00:11:32: mit dieser Herausforderung
00:11:34: umgehen zu lernen. Es geht
00:11:36: auch nicht unbedingt immer nur darum,
00:11:38: mit Herausforderungen
00:11:40: zu bewältigen, manche kann man nicht
00:11:42: bewältigen. Da muss man wirklich
00:11:44: aushalten lernen. Und was kann
00:11:46: mir dabei helfen, das aushalten
00:11:48: zu lernen, darum, das ist so
00:11:50: positive Psychologie auch.
00:11:52: Ja, aber das war ja jetzt gerade jetzt ja schon
00:11:54: wirklich das schlimmste, was
00:11:56: man wiederfahren kann oder eins der schlimmsten
00:11:58: Dinge. Darum geht es ja
00:12:00: nicht nur. Also es geht
00:12:02: schon als eine, also ich sage mal
00:12:04: dieses Perma als
00:12:06: Lebensbegleitung, habe ich ja vorhin gesagt,
00:12:08: Lebensbereich, habe ich daran gesagt, da hast du mich
00:12:10: ein bisschen eingebremst, aber als Begleitung
00:12:12: genau, als Bezugsrahmen,
00:12:14: wie ich mein Leben halt aus
00:12:16: ausgestalten kann.
00:12:18: Und interessanterweise ist es so schön,
00:12:20: dass Perma im Kindergarten
00:12:22: eigentlich gelebt wird, weil
00:12:24: Erzieher im Kindergarten, die
00:12:26: schauen, also die meisten
00:12:28: Erzieher mittlerweile, die
00:12:30: schauen immer auf die Stärken des Kindes
00:12:32: und versuchen die zu fördern.
00:12:34: Also im Kindergarten gibt es
00:12:36: mittlerweile eine sehr ressourcenorientierte
00:12:38: Sichtweise, um
00:12:40: das Kind zu stärken. Das hört leider
00:12:42: mit der Schule auf.
00:12:44: Also Schulnoten oder Schulzeugens
00:12:46: oder sagen wir mal Arbeiten
00:12:48: werden ja nicht zurückgegeben und da steht
00:12:50: dann, du hast 97 Punkte richtig,
00:12:52: sondern du hast 3 falsch.
00:12:54: Also da wird mehr Bezug auf die
00:12:56: Fehler genommen oder
00:12:58: es zunehmend wird mehr Bezug
00:13:00: auf die Fehler genommen, als das, was
00:13:02: schon gut klappt.
00:13:04: Ja, da müsste man
00:13:06: noch ein bisschen tiefer eintauchen
00:13:08: in die ganze, ich habe da
00:13:10: auch die Erfahrung gemacht,
00:13:12: durchaus ist ja vielleicht
00:13:14: Lehrerinnen und Lehrer abhängig,
00:13:16: dass es sehr viel positive
00:13:18: Rückmeldung gibt.
00:13:20: Ja, aber das war ja
00:13:22: schon in der Grundschule.
00:13:24: Wir waren im Kindergarten,
00:13:26: wir sind in der Grundschule, kann es
00:13:28: durchaus und so kann man natürlich,
00:13:30: kann Menschen natürlich da.
00:13:32: Also wir haben, Perma bietet einfach
00:13:34: eine gute Möglichkeit
00:13:36: auch, wir haben schon öfters über
00:13:38: diesen Negativity-Bias gesprochen.
00:13:40: Diese unsere
00:13:42: angeborene Neigung dazu,
00:13:44: eher das negative zu sehen.
00:13:46: Perma und die positive Psychologie
00:13:48: haben die Möglichkeit diesen
00:13:50: Negativity-Bias in die Überlauchung
00:13:52: zu bringen und auch das Gute zu sehen.
00:13:54: Das ist natürlich ein Handwerkszeug
00:13:56: in unterschiedlichen Aspekten zu gucken.
00:13:58: Okay, und neben dem schlechten,
00:14:00: was gibt es auch Gutes?
00:14:02: Ja, finde ich toll.
00:14:04: Und jetzt ist die positive
00:14:06: Psychologie, ist Basis
00:14:08: des Ganzen? Nein, das ist
00:14:10: Perma ist Teil des Ganzen, ist es doch
00:14:12: Basis? Also positive Psychologie
00:14:14: ist die Basis und daraus
00:14:16: das ist das, was ich finde,
00:14:18: das ist das, was ich finde,
00:14:20: das ist das, was ich finde,
00:14:22: das ist das, was ich finde.
00:14:24: Und ich finde, in dem Martin Seelegmann
00:14:26: dieses Permamodell,
00:14:28: das ist auch ein Stück weit,
00:14:30: wird das natürlich auch mal wieder angekritisiert
00:14:32: und so. Aber es ist,
00:14:34: ich finde so für den alltäglichen
00:14:36: Gebrauch. Ein Allzweckwaffe.
00:14:38: Das nicht?
00:14:40: Es ist auf jeden Fall ein,
00:14:42: ich finde ein sehr handhabbares
00:14:44: in dem Sinne von positive
00:14:46: achtsamer Führung
00:14:48: als
00:14:50: Teamleader oder Ander,
00:14:52: welcher von man auch mal ein Führungsperson ist,
00:14:54: auch in der Familie, als Mutter vielleicht,
00:14:56: wirklich.
00:14:58: Ach, Väter sind keine Führung, ich drehe
00:15:00: heute durch. Also es gibt nur Erzieher
00:15:02: in Kindergärten vorhin, da wollte ich
00:15:04: dich schon nicht korrigieren. Du bist für mich
00:15:06: denn dann bitte, ich vergiss das immer.
00:15:08: Ja, also Erzieherinnen
00:15:10: Erziehende.
00:15:12: Väter haben
00:15:14: Väter können das natürlich auch.
00:15:16: Also, Eltern sind das doch,
00:15:18: die Lieder in der Familie.
00:15:20: Die Familie der Lieder. Oh Gott,
00:15:22: was haben wir da für ein Komplex in Zusammenhang?
00:15:24: Familie ist auf jeden Fall eine positive Beziehung.
00:15:26: Im besten Fall.
00:15:28: Und das Permamodell entwickelt
00:15:30: oder quasi auf dem Prinzipien der
00:15:32: positiven Psychologie entwickelt
00:15:34: und ja, eben
00:15:36: von dem Martin Seligmann, der,
00:15:38: ich glaube irgendwann Anfang der 2000er
00:15:40: Jahre, Vor-Sitzender
00:15:42: der American Association
00:15:44: für Psychologie.
00:15:46: Ja, ich habe mal kurz in den reingeklickt.
00:15:48: Wir verlinken ihn euch, ich glaube,
00:15:50: Jahrgang 1940 ist er glaube ich.
00:15:52: Genau, und der hat, der lebt immer noch,
00:15:54: der macht immer noch Vorträge, der ist
00:15:56: wirklich noch, der hat wirklich
00:15:58: noch so viel Power, wenn man den sieht
00:16:00: auf der Bühne auch, das ist unglaublich.
00:16:02: Das ist so amerikanisches Ding, glaube ich.
00:16:04: Ja, aber ja.
00:16:06: Das sind ja auch Themen, die da manchmal
00:16:08: ja lauter präsentiert werden, die
00:16:10: werden, das finde ich,
00:16:12: und in Deutschland ist das die Judith
00:16:14: Mangelsdorf, die quasi hier in Deutschland
00:16:16: die deutsche Gesellschaft
00:16:18: für positive Psychologie quasi leitet
00:16:20: oder ins Leben gerufen hat, gegründet hat
00:16:22: wie auch immer, ich darf vor 10
00:16:24: Jahren erst und das ist, also die haben
00:16:26: ein enorm, enorm
00:16:28: Wachstum und ja,
00:16:30: ach, das ist so inspirierend, wenn man da mal
00:16:32: auf die Seite geht und was die alles
00:16:34: anbieten und
00:16:36: ja. Die verklicken wir mal,
00:16:38: linken mal. Ja, bitte.
00:16:40: Wir müssen wir denn noch irgendwie so
00:16:42: ein bisschen um das ganze
00:16:44: 2, 3 Sätze zu positivem Psychologie
00:16:46: hier sagen, brauchen
00:16:48: wir da noch so ein Verständnis
00:16:50: um
00:16:52: dann da reinzukommen? Ja, also
00:16:54: wie gesagt positive Psychologie, es geht
00:16:56: da wirklich um die Wissenschaft, also wenn
00:16:58: man das mal so grob beschreibt, geht es
00:17:00: in der positiven, interessanterweise
00:17:02: musste ich das letztens, im letzten
00:17:04: Fortbildungswochenende, musste ich das
00:17:06: schrift, musste ich das mal
00:17:08: für einen Vortrag vorbereiten, ich hab's
00:17:10: aber wieder vergessen, also versuch's jetzt nochmal zusammen zu bringen.
00:17:12: Dann machst du 52 Fortbildungswochen
00:17:14: im Monat.
00:17:16: Im, ja, ja, ja.
00:17:18: Also die positive
00:17:20: Psychologie ist ein Forschungsweich
00:17:22: der Psychologie eben
00:17:24: und die beschäftigt sich eigentlich
00:17:26: darum, damit
00:17:28: wie gelingendes Leben
00:17:30: funktioniert, also
00:17:32: positives gelingendes Leben funktioniert.
00:17:34: Und es geht überhaupt nicht darum, dass uns
00:17:36: allen irgendwie die Sonne aus dem Arsch
00:17:38: scheinen muss, die ganze Zeit deshalb, sondern es geht
00:17:40: darum, dass, dass wir
00:17:42: Aspekte finden
00:17:44: die, und Bereiche
00:17:46: finden, die eben
00:17:48: unsere Stärken,
00:17:50: unsere Werte und unseren Sinn
00:17:52: in den Vordergrund heben und
00:17:54: wie eben weg von, wegkommen
00:17:56: von diesem defizitären Mangeldenken
00:17:58: hin zu einem
00:18:00: wertschätzenden und
00:18:02: ja, von fülle geprägten Leben
00:18:04: eigentlich.
00:18:06: Und also wenn man's mal ganz
00:18:08: grob so sagt.
00:18:10: Genau, also das ganz, ganz
00:18:12: zentrale Aspekte der, der positive
00:18:14: Psychologie sind, wirklich
00:18:16: Stärkenarbeit sind,
00:18:18: ist das Thema positive Beziehungsgestaltung,
00:18:20: ist das Thema Auseinandersetzung
00:18:22: mit den eigenen Werten.
00:18:24: Es ist das,
00:18:26: das alles beruht ein Stück weit
00:18:28: auch auf der,
00:18:30: auf der Forschung, die sagt, dass wir
00:18:32: wenn wir positive Emotionen
00:18:34: erleben, wir viel besser und leichter
00:18:36: lernen können und
00:18:38: ja,
00:18:40: und trotzdem brauchen wir
00:18:42: ein gewisses Maß an Leid, bis das wir
00:18:44: bereit sind, in diese Lernen,
00:18:46: in diese Lernoffenheit zu kommen.
00:18:48: Und ja, also. Dann hatten wir unseren
00:18:50: Wustler uns jetzt mal rein
00:18:52: mental die Hand ab
00:18:54: und das sehr zeuggroße
00:18:56: Leid um dann
00:18:58: ins
00:19:00: was aber nicht bedeutet,
00:19:02: dass wir Leid brauchen unbedingt.
00:19:04: Aber oft ist der die Bereitschaft
00:19:06: sich etwas zu verändern
00:19:08: größer, wenn das Leid größer
00:19:10: ist, aber wir brauchen das nicht unbedingt.
00:19:12: Wir können das auch ohne, wenn wir eben
00:19:14: uns reflektieren und
00:19:16: mitfühlen reflektieren und sagen, so
00:19:18: möchte ich das nicht weitermachen. Also
00:19:20: es hängt auch mal so ein Stück weit davon ab
00:19:22: in welcher Situation wir sind, sowieso.
00:19:24: Ja.
00:19:26: Wir tauchen mal so ein bisschen ein in die
00:19:28: ganzen Permas und machen aber dann
00:19:30: nach und nach haben wir ja gesagt
00:19:32: positive Emotionen.
00:19:34: Genau. Das ist die erste.
00:19:36: Ich glaube, du hast da schon ein Teil aufgezählt.
00:19:38: Ich gefiel mir was ins Freude,
00:19:40: Dankbarkeit, Liebe.
00:19:42: Ja, aber auch Mitgefühl,
00:19:44: also das Zuversicht,
00:19:46: Mut,
00:19:48: Erfurcht
00:19:50: oder so was, also Erfurcht hört sich so krass an, aber so
00:19:52: Erfurcht ist positiv interessant.
00:19:54: Ja, also ich finde, also wenn ich so ein
00:19:56: Staunen habe, wie toll die Welt einfach funktioniert.
00:19:58: Das klingt positiver, als Erfurcht
00:20:00: klingt für mich unterordnend in dem, aber...
00:20:02: Ja, je nachdem wie du geprägt bist.
00:20:04: Also Staunen oder Optimismus,
00:20:06: also große Rolle spielt
00:20:08: Optimismus da in dem Bereich.
00:20:10: Vertrauen,
00:20:12: ja, also
00:20:14: alles das, was
00:20:16: was als stärkend empfunden wird
00:20:18: und unterstützend empfunden wird.
00:20:20: Ja, genau.
00:20:22: Was war die Frage?
00:20:24: Nein, nein, du solltest mal so ein bisschen
00:20:26: einen Einblick zu geben,
00:20:28: was sind positive Emotionen
00:20:30: und warum sie wichtig sind können,
00:20:32: kann ich mir schon vorstellen.
00:20:34: Und jetzt mal sich zu überlegen,
00:20:36: wir nehmen nun mal das Thema Dankbarkeit raus, ja.
00:20:38: Sich wirklich, das haben wir schon ganz oft
00:20:40: auch, glaube ich, in unserem Podcast.
00:20:42: Klar, wir haben eine Folge.
00:20:44: Genau, aber da, wenn wir uns
00:20:46: angewöhnen würden, morgens uns drei
00:20:48: Impfsachen zu überlegen, für die wir dankbar sind
00:20:50: und abends auch starten wir den Tag
00:20:52: und wir enden den Tag mit dem Gefühl
00:20:54: von Dankbarkeit. Mit Gefühl Verständnis
00:20:56: ist auch eine positive Emotion.
00:20:58: Das heißt, wenn wir
00:21:00: im Konflikt sind, dass wir Mitgefühl
00:21:02: mit uns oder mit dem anderen haben,
00:21:04: schützt uns davor, ein Ärger über uns
00:21:06: oder dem anderen zu sein.
00:21:08: Also, und das sind alles freie
00:21:10: Wahlmöglichkeiten, ne.
00:21:12: Und ja, oder...
00:21:14: Ja, wir haben diesen Tipp ja schon mal gegeben
00:21:16: an anderer Stelle, aber das ist, glaube
00:21:18: ich, schon wieder so was Tolles, Konkretes
00:21:20: und klar, man nimmt
00:21:22: sich doch irgendein Häftchen,
00:21:24: gleich beim Einkaufen, nimmt man sich
00:21:26: und da schreibt man dann morgens einfach mal die drei Sachen auf, auf Sachschenchen und Abends.
00:21:32: Und guckt, kann man vielleicht noch mal gucken, war das dasselbe wie heute Morgen, schreibt man
00:21:35: über dasselbe auf. Ja, oder auch zu gucken, was habe ich heute gut gemacht, also sich selbst
00:21:40: ein Stück weit loben anerkennen, die eigene, also Anerkennung Wertschätzung, auch in der eigenen
00:21:45: Leistung. Ist eine so unglaublich wichtige Wähigkeit sich selbst. Wir sind ja eher viel lauter,
00:21:52: ist ja unsere kritische Stimme, die sagt, das hast du nicht geschafft und das war nicht richtig.
00:21:56: Und als Gegengewicht zu dieser kritischen Stimme auch mal die wertschätzende Stimme hervorzuholen.
00:22:01: Gibt es ein tolles Buch, habe ich aber schon mal empfohlen. Die Bibel. Das sechs Minuten Tage.
00:22:10: Ach ja, das hast du schon empfohlen. Ja, das ist ja auch ein tolles Buch. Ich kenne inzwischen
00:22:17: ganzen Sprung Menschen, die es auch nutzen. Sie, also es steigert ja das Wohlbefinden und die Lebenszufriedenheit.
00:22:24: Soll ich nicht jetzt nur diese, diese Dings, sondern allgemein sich auf positive Emotionen
00:22:30: dann zu konzentrieren. Ja, oder also es geht nicht darum, die Verzweifel zu suchen und alles
00:22:35: muss positiv belegt sein, sondern den auch nicht so schön bildhaft. Das soll nicht immer was,
00:22:40: weil ich will das Sonne aus dem ... Ah, Schein. Ja. Angrajement. Angrajement, ja.
00:22:49: Was ist denn damit gemeint? Ich heiße es in den netten ältere Damen, damit ihren Einkaufstaschen
00:22:55: nach Hause zu bringen. Oh, zum Beispiel auch das. Das ist ja etwas, was in uns ja auch so ein Gefühl
00:23:01: von, ich habe was Gutes getan in der Vorruf. Es geht aber in dem Sinne von Perma geht es darum,
00:23:08: dass ich schaue, wie oft in meinem Alltag habe ich eigentlich, verliere ich das Gefühl für die
00:23:15: Zeit, weil ich so im Flow bin, weil Herausforderungen und meine Fähigkeiten in einem guten Mittelmaß,
00:23:21: also dieses, dem Begriff des Flows, den hat ... Das gibt es ja nicht. Hab ich dir das schon gesagt,
00:23:27: dass ich darüber sprechen möchte? Oder kommst du jetzt automatisch drauf? Ich habe das nämlich
00:23:30: im Internet auch dieser Flowbegriff, der taucht ja überall auf. Ja, der ist ganz, ganz wichtig für Perma.
00:23:34: Dieser Zustand, ich finde deswegen erklär mal zwei Sättzchen darüber. Da steht ja was von
00:23:40: tiefer Fokus und Konzentration. Genau, genau. Das ist also das, wir befinden uns in einem Flow,
00:23:45: im Zustand hat dieser Chicks and Me High herausgefunden. Chick wie das Hühnchen? Ja, Chicks and Me High.
00:23:52: Hühnchen, was heißt das denn? Ja, so heißt der Typ, der ist Tscheche oder so. Ach so! Ich dachte,
00:24:02: was für eine Lebensphilosophie Hühnchen sende mich nach oben oder? Nein. Okay, ich sage Gott,
00:24:11: oh Gott. Ja, genau. Und wir erleben diesen Flowzustand vor allem dann, wenn die Herausforderungen
00:24:18: mit unseren Kompetenzen gut harmonieren. Also wenn die Herausforderungen nicht viel höher sind
00:24:24: als unsere Kompetenzen oder unsere Kompetenzen viel höher sind als unsere Herausforderungen. Wenn
00:24:30: die Herausforderungen viel höher sind als die Kompetenzen, dann haben wir Stress und wenn die
00:24:35: Kompetenzen höher sind als die Herausforderungen haben, dann haben wir Lagerweile. Genau,
00:24:38: ich sage Gott. Und wenn diese beiden Geschichten im Mittelmaß oder im Einklang sind, wenn die
00:24:44: miteinander harmonieren, dann erleben wir den Flow. Das ist so, dann können wir ewig weitermachen,
00:24:50: wir vergessen die Zeit. Ich bin im Flow, sagt man ja auch. Ja, ich bin total im Flow, bloß nicht
00:24:54: unterbrochen werden im besten Fall. Man braucht nicht zu essen, nicht zu trinken, man macht einfach
00:24:58: weiter und genau, das ist so ein Flow erleben. Und zu gucken, dieses Flow erleben, wo und wann
00:25:05: erlebe ich das? Und man hat festgestellt, oft gerät man eben in dieses Flow erleben, wenn man
00:25:10: seine Stärken einbringen kann in das, was man gerade tut. Ja, also wenn man nicht ständig mit
00:25:16: den eigenen Schwächen konfrontiert wird oder Dinge machen muss, die einem nicht liegen und die
00:25:20: vielleicht auch gegen die eigenen Werte sind, sondern wo man wirklich die eigenen Stärken mit
00:25:26: einbringen kann, weil dann das einfach leicht fällt. Ja super, da freue ich mich ja, das wird
00:25:31: ja erst ein paar Tagen sein, machen wir jetzt ja nicht heute. Aber da nochmal so ganz genau darauf
00:25:36: einzugehen, das glaube ich, wird uns allen viel helfen. Das ist diese Flow-Nummer-Fall, mir jetzt
00:25:43: auch so spontan drei, vier Sachen ein. Ich meine, wir können ja hier auch ewig. Wir sollten meine 24
00:25:50: Stunden Sendung machen. Ja sicher, so. Und wie viele Leute haben das geklickt? Ja, die erste
00:25:55: Stunde waren die noch dabei und dann tut uns aber leid. Also selte Rekorde, wie lange ist
00:26:02: der längste Podcast? Ich glaube, der läuft noch seit drei Jahren. Nein, weiß ich nicht. Aber
00:26:07: das wollen wir Rekorde brechen oder wollen wir einfach? Warum denn nicht? Ausforderungen und
00:26:12: Stärken, also ich kann viel reden. Ich schau das mal nach, wenn das in einem vertriebbaren Rahmen ist,
00:26:18: so was ja mal machen. Ja, das wird bestimmt lustig. Also Flow-Flo, dann ist ja die Frage,
00:26:27: wie lange da der Flow noch anhält oder ob man dann nach irgendwie nach drei Stunden denkt,
00:26:31: ja jetzt brauchen wir jetzt noch sechs Wochen und drei Tage, die wir da... Aber dann können wir
00:26:36: auch gucken, also wir können dann positive Psychologie ja total vorleben, welche Stärken helfen und
00:26:42: solche Downs zu überwinden. Führt dann wieder zu mehr Zufriedenheit und Erfüllung. Genau. Und
00:26:50: das ist nicht auf jeden Fall bräuchte, wäre regelmäßig leckeres Essen. Ja, das ist ja durchaus
00:26:55: möglich. Eine Frau bekocht uns dann oder wie machen wir das? Die ist die weltbeste Köchin,
00:27:00: Loro. Und ich will sie aber in diese Rolle jetzt nicht hinein drängen. Also von meinem
00:27:05: Mann würden wir nur Raps kriegen. Ja, also dann gibt es immer alle zwei Stunden Rap für dich. Da
00:27:12: gucken wir ja mal, da gehen wir nochmal drauf ein und vielleicht melden wir das mal in der Folge
00:27:16: Engagement dann mal zurück, wie da der Stand ist. Nächstes Beziehungen ist, glaube ich, das nächste.
00:27:30: Schlüsselposition. Total. Also man hat wirklich für Beziehungen feststellen können, dass der Mensch
00:27:40: ist ja nun mal ein soziales Wesen und dass sich aufgehoben fühlen in einer stabilen,
00:27:46: tragfähigen Beziehung, in welcher Form auch immer wirklich eine Schlüsselposition ist. Erstmal für
00:27:51: ein glückliches Leben, aber auch für Gesundheit. Also weil wir eben, wir kommen nochmal kurz zurück
00:27:57: auf das, was ich ganz oft sage, unser Steinzeitmensch wäre alleine einfach nicht überlebensfähig. Und
00:28:05: deswegen brauchen wir gerade in Herausforderungen, in fordernden Situationen stabile Beziehungen und
00:28:11: Verbindungen, die uns auf die wir zurückgreifen können, um daraus zu kommen. Und diese Beziehungen
00:28:16: zu gestalten und wie man das macht, das ist wirklich ein ganz, ganz spannendes Feld dieser
00:28:27: Pärmer, dieses Pärmergebildes eigentlich. Ich habe mich eine Zeit lang alle vier Wochen mit
00:28:32: einer Gruppe getroffen und da, das ist schon Jahrzehnte, da haben wir auch locker so 15
00:28:38: Wacholderschnäppchen am Abend weggekippt. Das ist ja jetzt keine gesunde Beziehung zu
00:28:42: nennen. Also die Beziehung vielleicht. Also die Beziehung vielleicht. Also die Beziehung ist auch eine Beziehung,
00:28:45: wenn ich unbedingt gesund aufgrund des Alkohols. Es ist natürlich jetzt die Frage oder aufgrund
00:28:50: der Menge des Alkohols, es ist halt die Frage, wie tragfähig ist diese Beziehung. Also wenn du
00:28:55: jetzt etwas hättest, könntest du, wen aus dieser Gruppe, könntest du vielleicht anrufen und um Hilfe
00:29:00: bitten, ohne dass du nachher dich schuldig fühlst oder ja. Ja, aber ich möchte die Schnäppchen
00:29:06: weiter trinken und bin ja glücklich, aber das machen wir mal. Also habe ich denn die, die Frage wäre,
00:29:16: die du dich darstellen würdest, müsste es ist, wenn wir die Schnäppchen weglassen,
00:29:20: hätten wir dann, wären wir dann auch noch in einer guten Beziehung oder entsteht die Beziehung nur
00:29:23: durch Schnaps trinken. Ja, habe ich das selbst in der Hand, also mal gelöst von dieser Sache.
00:29:32: Beziehung habe ich ja, habe ich die selbst in der Hand nicht immer. Nee, nicht immer. Aber im
00:29:38: Idealfall habe ich das. Das, was du in die Beziehung reinbringst, hast du selbst in der Hand und
00:29:42: das liegt auch in deiner Verantwortung. Ja, aber du kannst natürlich jetzt nicht jemandem zwingen,
00:29:47: mit dir in der Beziehung stehen zu wollen, wenn er das nicht will. So, da kannst du auch wenig machen.
00:29:51: Aber gibt ja genug Leute. Gibt ja genug andere, die das vielleicht wollen.
00:29:56: Ist es schon zu zentral, wenn ich jetzt frage, wie kriege ich das hin? Ja, das würde ich vielleicht.
00:30:01: Das machen wir lieber in der Folge, finde ich spannend. Das ist ja wirklich auch eine ganz spannende.
00:30:04: Das will ich ja sofort wissen. Wir können ja diese Folge vielleicht als
00:30:08: nächste, als erste Folge der Einzelfolgen machen. Weil es halt, dass eine Schlüsselposition ist.
00:30:13: Ja, und dann hören die Leute nur die, und können sie in den Rest. Ja, also nächste Mal müsste
00:30:17: auf jeden Fall. Ja, auf jeden Fall. Fände ich gut. Da könnte ich auch eine Prüfungssendung machen.
00:30:23: Ja, wollen wir Leute prüfen oder du wirst geprüft? Ja, ich könnte das als Teil meiner Prüfungsleistung.
00:30:29: Ja, super. Das wäre wirklich eine gute Idee. Lass uns doch mal darüber nachdenken.
00:30:33: Du hast immer so gute. Dann lass uns doch, es wird sinnhaft sein. Da sind wir doch beim nächsten schon wieder.
00:30:41: Sind wäre der Zweite, den ich gerne besprechen möchte. Aber ich möchte das jetzt hier nicht so vorgehen.
00:30:45: Ja, das ist die reine Folge. Da stehe ich gerne in.
00:30:52: Erfurcht vor mir. Ja, das ist ein positiver Begriff, habe ich ja heute gelernt.
00:30:57: Ja, kann doch tatsächlich sein. In Englisch heisst er "Aufhol".
00:31:01: Es ist glaube ich. Und auch wieder "Aufhol, Klinfigur, Gonsola".
00:31:05: Also dieses Staunen. Also Sinn. Was ist Sinn?
00:31:12: Das muss man eben dem Beutel hier öffnen.
00:31:15: Ist immer noch kein Drück.
00:31:18: Im Endeffekt gibt es da auch so, also wir sprechen ja oft über den oder manche sprechen über den Sinn des Lebens.
00:31:26: Und das ist so, schwebt irgendwie da oben im Himmel und keine Ahnung was.
00:31:31: Und wenn wir das mal wirklich runterbrechen auf uns, das ist mir ganz wichtig.
00:31:35: Wie kann ich meinem Leben Sinn und Bedeutung geben?
00:31:39: Und mehr ist es eigentlich nicht. Dass jeder bei sich schaut, was schenkt mir Sinn?
00:31:44: Was bringt mir Sinn? Was bringt mir Begeisterung?
00:31:47: Also ich sage ja auch immer in dem Wort Begeisterung steckt das Wort Geist drin.
00:31:50: Also was schenkt mir die Freude?
00:31:55: Also warum engagiere ich mich? Also wofür tue ich etwas?
00:32:01: Und oft ist das sehr eng zusammen mit Stärken und Werte,
00:32:06: dass ich ein Stück weit Werte, die man hat durch Stärken ausdrücken
00:32:12: und das dann insgesamt einen Sinn ergibt. Also für einen selber.
00:32:15: Nicht unbedingt für andere, darum geht es nicht, sondern für einen selber.
00:32:18: Also das heißt dieser Punkt verbindet ja auch irgendwie wieder die ersten Punkte,
00:32:21: Mitziehungen und Engagements.
00:32:27: Das klingt super.
00:32:28: Aber jetzt Leistung ist da ja auch irgendwie mit drin.
00:32:31: Sinn und Leistung da.
00:32:34: Und da habe ich mich dann das klingt für mich so nach Elite.
00:32:37: Du musst Leistung bringen, aber Leistung kann ja auch mitschwingen.
00:32:41: Also ich, das habe ich jetzt für mich auch gar nicht so auf dem Schirm.
00:32:45: Weil in Leistung wäre für mich eher Accomplishment,
00:32:47: eben sich Ziele zu ersetzen und dann eben diese Mittel zu erfüllen.
00:32:52: Und das als Leistung.
00:32:54: Ich wollte das jetzt zum Finale.
00:32:57: Ich bin ja schon beim A.
00:32:58: Ach du bist schon beim A.
00:33:00: Ja, es geht tatsächlich darum, dass wir uns ja nur dann,
00:33:05: ich sag jetzt mal, selbst wirksam fühlen.
00:33:07: Selbstwirksam bedeutet, wirksam in der Welt zu sein.
00:33:11: Fühlen, wenn wir
00:33:14: Dinge vorhaben, umsetzen können.
00:33:18: Also wenn wir uns etwas vornehmen, etwas zu verändern,
00:33:20: etwas zu erschaffen, wie auch immer.
00:33:23: Und wenn wir das dann im Endeffekt auch schaffen,
00:33:26: dann erfahren wir Selbstwirksamkeit.
00:33:28: Ich bin in der Lage, ein Brot zu backen oder ich bin in der Lage,
00:33:32: was auch immer ein Brot zu schreiben.
00:33:36: Genau, so irgendwie was.
00:33:38: Und dafür brauchen wir Ziele.
00:33:42: Wir brauchen Ziele, die im besten Fall auf unseren Werten orientieren,
00:33:46: weil ich den Wert, was es könnte,
00:33:50: den Wert sein, Verbundenheit in mir trage oder Mitgefühl in mir trage.
00:33:57: Habe ich das Ziel,
00:33:59: ich sag jetzt mal mit meinem Partner,
00:34:04: ein offenes Gespräch zu führen über Konflikte,
00:34:09: die zwischen uns liegen oder so.
00:34:10: Und dann setze ich dieses Ziel um, indem ich einen netten Rahmen schaffe
00:34:15: und ich vielleicht mir Fragen ausdenke oder sowas in Richtung.
00:34:19: Also zielorientiertes Handeln, das ist es vielleicht,
00:34:22: dass ich weiß, ich kann das, was ich mir vornehme, erreichen.
00:34:26: Und sowohl die Fähigkeit, sich erreichbare Ziele zu setzen,
00:34:32: gehört in dieses Accomplishment,
00:34:34: hinein als auch die notwendigen Schritte zu sehen und zu gehen,
00:34:38: ist Teil von Accomplishment.
00:34:40: Als auch dann zu sagen, ich habe das Ziel erreicht und Hurra,
00:34:43: ich darf mich dafür jetzt auch mal wieder anerkennen und wertschätzen.
00:34:46: Ja, super.
00:34:47: Also das heißt, das ist am Schluss dann der ganzen Show.
00:34:50: Ja, das wie setz ich es um und was kann ich?
00:34:54: Genau, genau.
00:34:56: Und wie gesagt, das Schöne an der Perma, also an der positiven Psychologie
00:35:00: und für Perma ist einfach, dass die sehr viele auch spannende und.
00:35:06: Ja, ich weiß gar nicht, wie ich das sagen soll, aber Interventionen hat,
00:35:11: also Übungen hat oder Möglichkeiten hat, das zu machen,
00:35:14: wo man das wirklich auch direkt merken, wo man so direkt das Gefühl hat,
00:35:17: ja, das ist was ganz anderes, als ich das sonst gemacht habe
00:35:20: und mich sonst drauf geschraut habe.
00:35:23: Also die Perma beziehungsweise die positive Psychologie lädt wirklich
00:35:27: zu einem enormen Perspektivwechsel ein aufs Leben, auf sich.
00:35:30: Das ist total schön.
00:35:32: So, jetzt singen wir die ganze Zeit ein Hose-Yanada drauf.
00:35:34: Müssen wir nicht auch mal in einem
00:35:36: einer Folge, die sich komplett mit Perma befasst, auch mal an die kritischen Töne denken.
00:35:42: Es ist weiß ich nicht, im Netz gibt es schon welche.
00:35:46: Ja.
00:35:48: Sei alles ein bisschen subjektiv und das Modell.
00:35:52: Aber das ist eigentlich wieder das Schöne.
00:35:54: Ja, es ist absolut subjektiv.
00:35:56: Also tatsächlich muss man dürfen uns also und es darf ja auch subjektiv sein,
00:36:02: weil wir erleben die Welt ja auch subjektiv.
00:36:05: Also also in erster Linie muss man über das meint ich.
00:36:10: Ja, das ist ein theoretisches Modell.
00:36:12: Das muss man jetzt erstmal so nehmen.
00:36:14: Und ich sehe, man hat auch nie den Anspruch, glaube ich, gehabt,
00:36:17: dass es als einzig wahre Modell gibt, sondern es ist einfach ein Modell,
00:36:21: was die Hauptspekte der positiven Psychologie beinhaltet und einfach gut zugänglich für viele ist.
00:36:27: Und wir halten quasi durch das Perma Modell eine Unterstützung in den
00:36:32: Betstreben, wenn wir uns persönlich weiterentwickeln wollen und zwar eben in den
00:36:37: Grundsätzen der positiven Psychologie aus dieser neuen Sicht oder anderen Sichtweise heraus.
00:36:41: Ist ja auch nur Kanja, was heißt nur es ist eine Ergänzung oder es gibt ja zwei Dinge,
00:36:49: die mir spontan eingefallen sind.
00:36:52: Was ist mit Ernährung spielt ja auch eigentlich noch eine Rolle, die taucht ja jetzt so gar nicht auf.
00:36:58: Das ist durchaus eine starke Kritik.
00:37:00: Ja, und genau so das.
00:37:02: Vitalität, Gesundheit und so das Thema.
00:37:03: Gesundheit hatte ich gelesen, genau.
00:37:05: Und das sind ja nochmal so Sport und Dings und so der ganze körperliche Bereich.
00:37:10: Genau, also Perma ist schon erst mal nur sehr aufgelegt auf auf Psyche und auf
00:37:15: ob psychisches erleben, kognitives erleben und Reflexionen und solche Geschichten.
00:37:19: Aber auch da hat er selig man glaube ich vor ein paar Jahren mit seinem biblischen Alter.
00:37:24: Biblisches Alter.
00:37:26: Ja, der ist ja irgendwie 80 schon oder so.
00:37:28: Ja gut, das stimmt, wenn man davon ausgehen, dass andere schon auf der Couture
00:37:32: da noch eine Tarte tiefer in dem Alter und der hat gesagt eigentlich fehlt da so was wie
00:37:38: Vitalität und Hellz noch in diesem also das ein V oder noch ein H für dieses Bereich.
00:37:44: Ja, mit genau V.
00:37:46: Perma plus vielleicht.
00:37:47: Ja, irgendwie sowas in der Richtung.
00:37:49: Und das ist tatsächlich auch so eine der Hauptkritiken, dass das so vollkommen rausgelassen
00:37:53: wird oder rausgelassen wurde.
00:37:56: Also gibt es inzwischen.
00:37:57: Ja, ich glaube also diese Bestreben.
00:37:59: Ja, wir gucken das mal nach, vielleicht müssen wir da noch eine Folge hinten dran.
00:38:01: Vielleicht ist er längst da.
00:38:02: Vielleicht.
00:38:03: Natürlich spielen diese körperlichen Grundbedürfnisse spielen in allem eine Riesenrolle.
00:38:09: Also da kann man vielleicht dann sagen, dass Perma eigentlich darauf ansetzt, dass die
00:38:13: körperlichen Grundbedürfnisse wie Schlaf, Ernährung, Bewegung erstmal grundsätzlich
00:38:17: ausreichend befriedigt werden und dann zu gucken, okay und wie kann ich damit weitermachen
00:38:24: und anders weitermachen?
00:38:26: Tja, ich würde ja jetzt gerne weiter durchrattern, was auch an Praxistips geht.
00:38:36: Kleinen haben wir ja schon bekommen, aber so sollen wir das in jeder Folge dann oder
00:38:40: so.
00:38:41: Das finde ich schön.
00:38:42: Ja, ich glaube heute war einfach mal so eine Einführung.
00:38:43: Ja, und dass wir dann beim nächsten Mal einfach tiefer drauf eingehen und da gibt es sicherlich
00:38:50: für jeden Punkt 1, 2, 3 Übungen, die man wirklich mal für sich machen kann, ja, um
00:38:59: immer mehr zu schauen.
00:39:00: Also man spricht oft von Füllständen.
00:39:02: Wie voll ist der Perma der Füllstand für den Aspekt positive Emotionen in dem Lebensbereich
00:39:11: A, B, C und D?
00:39:12: Und wie kann ich da hinkommen?
00:39:14: Und dann eben aber auch aus der Haltung der positive Psychologie heraus.
00:39:17: Da fragt man oft nicht, was fehlt noch, sondern was ist denn schon da?
00:39:23: Also wenn man jetzt, das ist eine ganz tolle, das kann man vielleicht nochmal grundlegend
00:39:27: so, vielleicht eine Vorgehensweise oder Methodik der positive Psychologie, wenn man jetzt sagt
00:39:33: auf einer Skala von 1 bis 10, wo stehst du?
00:39:35: Okay, auf einer 5.
00:39:36: Da würde die normale Psychologie fragen, okay, was fehlt da noch zu 110?
00:39:40: Die positive Psychologie fängt dabei an und fragt, was hast du in den 5 oder?
00:39:45: Wieso ist es eine 5 und keine 0 oder keine 1, keine 2 und dann erst mal erzählen, dass
00:39:49: ein Omen in dieses, um immer wieder die positive Sichtweise zu fördern und dann mal zu gucken,
00:39:54: was brauchst du denn, um zu einer 6 zu kommen?
00:39:56: Und so zum Beispiel, oder sich mal vorzustellen, wirklich frei von Grenzen, was wäre denn
00:40:06: bei einer 10?
00:40:07: Wie fühlt sich denn die 10 überhaupt für dich an?
00:40:09: Was wäre denn da?
00:40:10: Um auch mal ein positives Zukunftsbild zu schaffen, um rauszukommen aus diesen, ich
00:40:15: bin erst da oder ich erschaff das nicht oder so, auch mal zu sagen, okay, aber was ist
00:40:20: denn dein Ziel?
00:40:21: Und dann ist das erreichbar, also Erkommplishment.
00:40:24: Ist das ein erreichbares Ziel?
00:40:25: Wie können wir aus diesem Ziel, was vielleicht nicht erreichbar ist, ein Ziel formulieren,
00:40:30: was erreichbar ist und zwar in einer nahe ist der Zukunft?
00:40:34: Genau.
00:40:35: Dann würde ich doch mal sagen, die positive Erwartung in die Zukunft ist, dass wir nächste
00:40:41: Woche durchstarten, sollen wir noch ein Kekschen essen?
00:40:44: Oh ja, ein Glücks-Kekschen steht ja bereit.
00:40:47: Du hast mir dran denkt.
00:40:48: Natürlich, das ist ja.
00:40:49: Komm, gib dir einen.
00:40:50: Ich habe ja schon Tee-Spruch hier.
00:40:51: Ach so, ich muss jetzt nicht essen.
00:40:53: Dann ist du ein, ich habe ja von meinem Tee-Spruch.
00:40:55: Was ist denn dein Tee-Spruch?
00:40:57: Ach, das knistert immer so schön, ne?
00:40:59: Ich will nicht nochmal an dem Tee.
00:41:01: Du riehst dran.
00:41:03: Riech, riech, das war das Trinken.
00:41:05: Das war das Trinken.
00:41:06: Das war nicht durch die Nase.
00:41:10: Dein Ziel ist das Leben ja das, das Ziel des Lebens ist im Gleichgewicht zu sein.
00:41:19: Hm, ja.
00:41:21: Kann man, kann man, gibt es keine Rückseite hier.
00:41:23: Nee, ist doch auch im Gleichgewicht zu sein.
00:41:26: Ist gut.
00:41:27: Zwischen den Polen gut und schlecht zu balancieren.
00:41:30: Wartet.
00:41:31: Was ist der?
00:41:33: Hast du den Zettel mitgegessen?
00:41:36: Du hast den Zettel mitgegessen.
00:41:38: Oh Gott.
00:41:39: Dann nimm noch ein Gehäks.
00:41:41: Ein wirklich reiches Leben ist voller Liebe an all die Leute, die draußen eine Verbiedergänge
00:41:49: haben, wenn man mit vollem Mund spricht.
00:41:52: Ein wirklich reiches Leben ist voller Liebe.
00:41:56: Ja, das stimmt, ne?
00:41:58: Das ist auch schön.
00:42:00: Ja, ihr Lieben.
00:42:02: Das war's für heute, liebe Wuslons.
00:42:04: Nächste Woche ist dann die Prüfungsboden.
00:42:06: Spreitungsbogen XXL und nächste Woche sind wir, ich hätte jetzt bei einer Engagement gesagt.
00:42:13: Positive Beziehungen, oder?
00:42:15: Wir können auch mit positiven Emotionen starten.
00:42:17: Nein, dann machen wir.
00:42:19: Positive Beziehungen.
00:42:22: Beziehungen.
00:42:23: Liebe Wuslons, Happy Week.
00:42:28: Nach der Reihe können alle.
00:42:30: Bis dahin.
00:42:31: Bis dahin.
00:42:32: Tschüss.
00:42:33: Tschüss.
00:42:34: Ruhe im Gewusel.
00:42:38: Der neue Podcast mit Maike Hewing und Helge Hinsenkamp produziert von Hinsehen Kamp.
00:42:43: Technik und Schnitt Tobias Schulze.
00:42:45: Immer Freitags und überall, wo es Podcasts gibt.
00:42:47: *Musik*
Neuer Kommentar