APPLAUS!! APPLAUS?? muss ich von allen gemocht werden?

Shownotes

Wir wünschen uns Anerkennung – und verlieren uns dabei oft im Versuch, es allen recht zu machen. Nicht von allen gemocht zu werden ist kein Scheitern, sondern ein Zeichen von Klarheit, Selbstachtung und innerer Ruhe. Warum du nicht von allen gemocht werden musst… bei Ruhe im Gewusel

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Lesetipp von Maike: Du musst nicht von allen gemocht werden Untertitel: Vom Mut, sich nicht zu verbiegen Autoren: Ichiro Kishimi & Fumitake Koga

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„Ruhe im Gewusel“ Der Podcast mit Maike Hewing und Helge Hinsenkamp produziert von HinSEHENkamp

Technik und Schnitt: Tobias Schultze

Alle zwei Wochen Freitags. Überall wo es Podcasts gibt.

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Musik Intro: Mit Unterstützung von https://www.udio.com/ und kurz im Intro, lang im Outro: Jazzy Spot von Serge Quadrado Music über www.Pixabay.com Vielen Dank für den coolen Sound! Thanks a lot!

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00:00:00: Herzlich willkommen bei Wer wird Millionär mit Barbara Schöneberger und Günther Jau.

00:00:36: Aber was für eine Begrüßung Maike, liebe Wuselons.

00:00:41: Herzlich willkommen eigentlich bei Ruhe im Gewusel!

00:00:44: Ja wenn ich Günther Jauch wäre dann wäre ich beinahe zu allen beliebt und du als Barbara auch das ja.

00:00:52: Umfragen in denen fast neun von zehn Deutschen sagen Günter Jauch finde ich gut.

00:00:58: Barbara Schöneberger ein bisschen weniger aber seit Jahren die Lieblingsmoderatore in Deutschlands.

00:01:05: und trotzdem auch sie werden nicht von allen gemocht.

00:01:09: Ist das jetzt gut oder schlecht?

00:01:11: Ich würde sagen, dass ist menschlich!

00:01:14: Ah ja warum muss man nicht von allem gemoht werden?

00:01:19: ist so ein bisschen die zentrale Frage unseres Podcasts heute.

00:01:22: Brauchen wir noch eine Sekunde zum Durchatmen mit dem Tee oder sowas?

00:01:26: Ja vielleicht.

00:01:26: Ich

00:01:26: denke es ist ganz schneller und dir als erstes dir und mir Er riecht schon so gut.

00:01:41: So viel Zeit muss ja auch sein bei allem, also wir sind nicht bei Werbind Millionär, aber ich hatte es mir ein bisschen gedacht ... Sie sind ja irre beliebt und irgendwie möchte jeder... Also habe ich den Eindruck, jede möchte irgendwie gemocht werden?

00:01:57: Passt das zusammen?

00:01:58: beliebt ungemocht überhaupt?

00:02:01: Manche werden für ihre Unliebsamkeit gemoct von anderen wiederum.

00:02:06: Ich glaube Unser Thema war ja eher, du musst nicht von allen gemocht werden und natürlich wollen wir gemoacht werden.

00:02:15: Und das ist auch gut und auch richtig so aber eben nicht von allem.

00:02:21: Da liegt manchmal schon ein bisschen der Hund begraben, so sagt man das doch also dass wir... Von zu vielen Leuten vielleicht gemoht werden wollen und dann anstückweit unsere eigene Integrität uns selbst gegenüber verlieren oder auch unsere Authentizität verlieren, um gemocht zu werden.

00:02:42: Das heißt wir Menschen verbiegen uns im Alltag wenn ich sage mal beim Brötchen kaufen an der Kasse in der Schlange irgendwo will man doch immer ein bisschen small talk hier oder ich.

00:02:53: also ich verlasse immer das Haus und versuche zu allen nett zu sein und versuch irgendwie ja also nicht die Welt schlechter durch mich zu machen.

00:03:04: und ist dass der Druck ist es schon druck?

00:03:06: Das ist ja die Frage, wie es dir damit geht.

00:03:09: Mir geht's gut dabei!

00:03:10: Dann ist das kein Druck.

00:03:11: also wenn das für dich irgendwie ein Stück weit auch dein Wert ist, dass du sagst ich geh hier aus dem Haus und ich möchte vielleicht der Mensch sein weshalb sich jemand anders besser fühlt Also dadurch, dass ich ihn vielleicht nicht angesprochen habe oder ihm vorgelassen habe.

00:03:27: Dann ist das ja erst mal was ganz Nettes.

00:03:29: wenn du dabei allerdings regelmäßig oder übermäßig auf eigene Bedürfnisse verzichten ist also Ich es jetzt Jetzt komme ich beim Essen an ist auch egal.

00:03:39: aber Ja, ich kaufe jetzt vielleicht diese Dose letzte Dose Erbsen nicht weil hinter mir stand schon einer und wenn ich dem die jetzt wegkaufe dann ist er bestimmt sauer auf mich und das will ich nicht.

00:03:50: Weil man selber die eigenen Bedürfnisse sehr hinten anstellt, dann kann es schwierig werden mit dem... Ich muss um jeden Preis gemocht werden.

00:04:04: Und das ist rauschen auch?

00:04:05: Irgendwas fährt eine Lkw gerade am Studio vorbei.

00:04:08: Aber vielleicht hören wir sie

00:04:10: heute.

00:04:11: Halbtum

00:04:12: nicht!

00:04:12: Wir haben ja einen guten Techniker der da nochmal drüber fliegt.

00:04:16: Ja,

00:04:16: das wäre super.

00:04:17: Tobias, herzliche Grüße mal ausm.

00:04:19: On.

00:04:19: Das war ein toller Partner unserer Show.

00:04:23: Warum ist es uns denn eigentlich so wichtig, gemocht zu werden?

00:04:28: Weil wir evolutionsbedingt

00:04:31: das

00:04:32: Grundbedürfnis nach Zugehörigkeit haben.

00:04:36: Also wir soziale Zugehöhrigkeit gehört eigentlich zu den zentralen menschlichen Bedürfnissen und gemoht werden bedeutet Zugeherigkeit während dem Ablehnung eine potenzielle soziale Gefahr ist.

00:04:48: also interessanterweise haben Forscher herausgefunden, dass unser Gehirn auf soziale Zurückweisung ähnlich sensibel reagiert wie auf körperlichen Schmerz.

00:05:02: Also wenn ähnliche Hirnbereiche, Hirnareale aktiviert?

00:05:06: Ja genau und man möchte ja nicht keinen Schmerzen also...

00:05:08: Genau!

00:05:09: Und deshalb passen wir uns an.

00:05:11: das ist auch eine ganz interessante Geschichte.

00:05:13: kennt man von aus der chronischen schmerz Behandlung, Menschen mit grunischen Schmerzen neigender zu sich zurückzuziehen eben aufgrund der Schmerz und aufgrund von vielleicht auch ja Film oder missverstandenen Kommentaren oder überhaupt übermäßigen Kommentar.

00:05:28: Und die ziehen sich zurück unterleben immer mehr in eine soziale Isolation.

00:05:33: Und dieses Gefühl sozial isoliert zu sein einsam zu sein verstärkt wiederum die Intensität der Scherzwahrnehmung weil ähnliche Bereiche im Gehirn getriggert werden und da hat man so ein Teufelskreis.

00:05:46: Also es ist Einsamkeit, soziale Zurückweisung.

00:05:49: Ist etwas ganz, ganz Existenzielles für uns was wir auf jeden Fall vermeiden wollen.

00:05:56: ja und

00:05:58: Ja das macht ja im Grunde Sinn.

00:05:59: ich meine schon damals klar war sinnvoll der Herde irgendwie anzugehören Und heute ist ja auch nicht so verkehrt.

00:06:07: Nee und das gibt ja auch Ganz unterschiedliche Menschen, es gibt ja auch Menschen die einfach Harmonie sehr harmoniebedürftig sind.

00:06:15: Die versuchen Kritik zu vermeiden, versuchen Konflikte zu gehen oder negative Bewertung... Zu verhindern und... Die kommen schnell auf die Idee.

00:06:27: wenn mich jemand nicht mag stimmt etwas nicht mit mir.

00:06:30: also die kommen direkt in so eine so eine Angst.

00:06:33: ich bin nicht richtig.

00:06:35: Ja da darf man einfach mal hin fühlen und hinhören bei sich wie bin ich da eigentlich aufgestellt?

00:06:39: Also Das eine ist die Angst vor Ablehnung.

00:06:43: Wir hatten ja mal so zwei unterschiedliche Motivationsideen, das eine ist so ein Vermeidungsmotivation.

00:06:50: Also Angst vor ablehnungen ist dann eher sowas, das will ich nicht.

00:06:54: oder eben diese Motivation zu etwas hin?

00:06:57: Ich habe schon wieder vergessen wie es richtig heißt!

00:07:02: ist dann diese, ich möchte gemocht werden.

00:07:03: Also wenn ich bestrebt bin, gemochte zu werden, ist die eine Motivationsrichtung die andere ist?

00:07:09: Ich möchte Ablehnungen

00:07:09: vermeiden.".

00:07:11: Das ist ja irgendwie plausibel.

00:07:13: auf jeden Fall also der Wunsch auf Anerkennung menschlich.

00:07:19: aber du sagst er macht abhängig.

00:07:24: Wenn er ins Übermaß übertrieben wird, macht der abhängig ja.

00:07:27: Also es ist total menschlich und das ist ja auch sinnvoll weil wir Menschen soziale Wesen sind und wir brauchen einen gegenüber dass uns spiegelt um uns selbst ein Stück weit zu erkennen, um uns selber reflektieren anpassen zu können verändern und wachsen zu können.

00:07:44: Also dafür ist es wichtig, dass wir Menschen in der Umgebung haben die uns in dem Sinne mögen das sie uns schon mal ihr Gesicht zeigen beziehungsweise auf unsere reagieren und mit uns in Interaktion gehen.

00:07:55: Das ist absolut menschlich!

00:07:56: Und auch sinnvoll.

00:07:59: was aber eben nicht sinnvoll ist ist so dieses Ziel zu haben.

00:08:02: Es gibt niemanden der mich nicht mag oder es gibt keinen der mich ablehnt Oder jeder jeden den ich begegne Der muss mir direkt um die Arme fallen und sagen popst du eine tolle Person.

00:08:14: So, auch das gibt es.

00:08:15: Ich sag' das jetzt mal überspitzt, das weiß ich nicht.

00:08:18: Ja natürlich.

00:08:18: Aber grundsätzlich

00:08:19: gibt's das ja also im hundertprozentigen, da ist sich jeder schon bewusst dass es das nicht gibt.

00:08:25: Weil...

00:08:26: Ja aber viele streben zu viel an!

00:08:28: Viele Streben zuviel.

00:08:30: gemocht werden am Außen.

00:08:34: Auch unter anderem ein Grund dafür denen das so ein Gefühl von Kontrolle gibt.

00:08:41: Wenn alle mich mögen, dann bin ich sicher, dann werde ich nicht ausgeschlossen, dann verliere auch keine Beziehung und im Endeffekt kann das so einen Versuch sein soziale Situation kontrollierbar zu machen.

00:08:56: Jetzt geht es ja immer darum herauszufinden ab wann ist was?

00:08:59: Also ich habe mir so ein Fantas super, das hab' ich mir ja notiert im Internet gefunden Ab wann wird nett sein zur Selbstverleugnung.

00:09:08: Also ab wann ist ja interessant?

00:09:09: Selbst Verleugnungen, das ist nicht so ganz meine Vokabel.

00:09:12: Ich sage mal Netzsein bis zu Selbstaufgabe in meinem Stil.

00:09:19: Ja, ab wann kann man das messen?

00:09:22: Also

00:09:22: muss das jeder, kann das jeder für sich messen.

00:09:25: ich glaube man kann sich halt auch da geht es wieder zu reflektieren.

00:09:32: Du hast gesagt, gemocht werden bis zur Selbstaufgabe.

00:09:35: was bedeutet denn Selbstaufgarbe?

00:09:36: Ich gebe mich selbst auf ich gebe meinen selbst auf!

00:09:39: Ich gebe meine eigenen Bedürfnisse, meine Wünsche, meine Ziele auf und wenn es da...wenn ich da merke wir werden immer Rollenkonflikte haben und etwas davon aufgeben müssen.

00:09:51: aber wenn ich merke ich habe Angst Wenn ich jetzt diesen Wunsch der mir total wichtig ist nicht zu formulieren, weil ich Angst habe das gegenüber könnte mich ablehnen und dabei ist es mir eigentlich total wichtig.

00:10:05: Diesen Wunsche oder dieses Bedürfnis Zu sehen in meinem Leben dann hält mich davon ab Authentisch zu zeigen und mich auch authentisch zu entwickeln.

00:10:15: Und das ist das große Problem.

00:10:17: also wenn ich merke, dass sich mit wichtigen Dingen hinterm Berg halte Ich muss ja nicht mal jedem meine Meinung aufdrängen und nicht jeder muss meine Meinung gefallen.

00:10:27: aber Wenn ich merken so die ganz wichtigen für mich wichtigen Herzens angelegenheiten erzähle ich nicht oder die stelle ich hinten an.

00:10:39: Da sollte ich schon mal gucken zu welchem?

00:10:44: also welcher preis welchen preis bezahl ich da gerade für dieses gemocht werden und kann ich es vielleicht auch mal wagen das einfach zu formulieren,

00:10:53: aber sind ja unterschiedliche gruppen oder gilt das für alle?

00:10:55: Also weil ich sage mal ich sag mal prozentual kann man sich ja vielleicht bei seiner familie eher ein bisschen mehr geben.

00:11:05: Das kommt ganz auf allem, dass

00:11:06: du vielleicht beim Einkaufen, wo ich das Beispiel vorhin gebracht habe.

00:11:09: Es kommt ganz darauf an was du für eine Bindungserfahrung im Kindesalter gemacht hast ist ganz wichtig.

00:11:14: also wenn du im kindesalter die Bindungserfahrungen gemacht hast.

00:11:19: Ich werde nur geliebt wenn ich nett bin oder wenn ich gefällig bin oder Wenn ich unauffällig Bin ja Wenn ich nur solche Erfahrungen gemacht habe, traue ich mich auch in der Familie nicht so zu zeigen wie ich wirklich bin.

00:11:34: Wenn wir gesunde Bindungserfahrung haben von den Eltern zu den Kindern dann ist es oft so dass man... Ich weiß nicht ob du das auch kennst aber bei meinen beiden Kindern habe ich gehört meine Tochter ist ja erwachsen und die andere zwar noch nicht.

00:11:47: Aber wenn man sagt zu Hause das geht gar nicht Und dann sagen sie also bei uns ist das das liebste Kind

00:11:54: Na ja, gut.

00:11:54: Das ist das.

00:11:55: solche Aussagen kennt man ja oft?

00:11:56: Genau!

00:11:57: Dann weiß man, dass Kind traut sich zu Hause so zu sein wie es sich gerade fühlt.

00:12:02: Es muss keine Rolle mehr spielen.

00:12:07: Das hat man oft auch bei wirklich kleinen Kindern.

00:12:09: Die kommen vielleicht aus dem Kindergarten und sind im Kindergartengut drauf und man holt die kaum aus dem kindergarten ab und sie sind zuhause und schon kippen Und kriegen sich nicht mehr ein oder fangen wegen dem Mist an entweder wütend zu werden, oder zu weinen.

00:12:22: Die performen weil sie sich da nicht so sicher fühlen wie Zuhause und wenn dieser Performance Druck quasi vorbei ist dann kommt das wahre ich quasi so raus.

00:12:34: Das sagt man auch bei pubertierenden Kindern.

00:12:37: zudem jeningen Eltern teilen zudeme sie am meisten pubertieren also zudemi eigentlich frechsten sind oder am ungehaltensten sind, da hat sich total Bild an.

00:12:45: Aber ich glaube ihr wisst was ich meine?

00:12:47: Dem vertrauen sie ja meisten in dem Moment.

00:12:51: Das hat tatsächlich etwas mit Bindung und Vertrauen zu tun.

00:12:55: Und wenn man das jetzt mal auf unsere... Also man wird ja auch älter

00:13:01: usw.,

00:13:02: das kann man ja alles übertragen.

00:13:05: Wo bin ich am ehrlichsten?

00:13:06: Diese Bindungserfahrung die wir als Kleinkind mitkriegen, die trägt uns durchs ganze Leben dass das zieht sich durchs ganze Leben durch.

00:13:14: Und wenn ich einmal diese Erfahrung gemacht habe oder für mich als Überzeugung, als Grundüberzeugung oder vielleicht sogar auch als Überlebensregel, sag' ich mal festgelegt hab', ne?

00:13:24: Ich muss nett sein damit ich gemocht werde.

00:13:28: Dann ist es sehr schwer abzulegen beziehungsweise... Das zieht sicher nicht.

00:13:33: im Job ist mir das egal und bei den Freunden nicht.

00:13:37: Sondern wir können uns das vorstellen wie so eine wie so eine kleine Spirale, die unten anfängt und hier unten ganz früh machen wir diese Bindungserfahrung.

00:13:45: Und alle weiteren Erfahrungen, die darauf aufbauen, gründen auf dieser Erfahrung, die wir ganz unten gemacht haben.

00:13:54: Man kann das korrigieren auf jeden Fall auch im Erwachsenenalter.

00:13:58: aber dann haben wahrscheinlich immer ein thema und wir müssen uns immer wieder so kurz zurück bin stopp du musst nicht zeigen die muss dich nicht beweisen oder du musst mich irgendwie was was besonderes sein um gemocht zu werden.

00:14:10: also immer wieder dieses du bist gut so wie du bist.

00:14:14: Wenn dich Leute nicht mögen, dann ist das in erster Linie überhaupt nicht dein Problem.

00:14:18: Sondern es ist das Problem oder einfach die Ablehnung der Leute und da hat keiner Schuld dran.

00:14:23: Es geht nicht um Schuld oder sonst irgendwas sondern... Das ist einfach so!

00:14:26: Du triffst vielleicht beim Gegenüber einen Nerv mit deiner Aussage oder mit deinem Verhalten wo er ein Thema mit hat.

00:14:34: Und deswegen lehnt er dich ab und das ist ganz unabhängig von dir.

00:14:37: Solange ich nicht vorsetzte natürlich.

00:14:39: Klaro

00:14:40: aber wenn man also Ich sag mal, diese Ablehnung erfährt.

00:14:45: Dann ist es ja irgendwie ein Scheitern oder... Also empfindet man das?

00:14:49: Es ist ja keins, aber er findet es vielleicht als Scheittern und als Schmerz in diesem Fall.

00:14:56: Ja was machen wir damit?

00:14:58: Wir dürfen erstmal durchatmen.

00:15:01: Sehr gut!

00:15:02: Du lernst da was weg.

00:15:05: Was wir auch machen dürfen, wenn wir das als Scheiter erleben, der mag mich nicht ist das Urteil herausnehmen.

00:15:14: Das ist ja ein Urteil, also ich bin nicht gut genug, also bin ich gescheitert weil der mich nicht mag, dass es eine urteilende Bewertung und so wie ich das gerade schon gesagt habe einfach mal annehmen zu sagen irgendwas oder an mir.

00:15:28: in mir passt nicht zudem was er gerade mitbringt in dieser Situation diese Lebensphase wie auch immer und das darf so sein Und ich bin überhaupt nicht verantwortlich dafür, ob der andere mich mag oder nicht.

00:15:43: Weil das liegt nicht in meinen Händen.

00:15:47: Was in meinen händen liegt ist wie drücke ich mich aus?

00:15:52: Wie gehe ich mit meinen eigenen Bedürfnissen um und wie kommuniziere ich meine vielleicht auch gegensätzlichen bedürfnisse mit dem anderen?

00:16:04: kann ich ihm vernünftig sagen, kann ich das respektvoll würde voll sagen oder sage ich dem Alter du hast keine Ahnung pass mal auf.

00:16:13: Also auch wieder ganz klar.

00:16:14: Ja

00:16:14: weil dann dring' ich ja auch wieder in seinen Schutzkreis vor also es geht ja da noch nicht und

00:16:22: diese Idee zu sagen Ich traue mich meine Bedürfnisse zu kommunizieren.

00:16:28: Meine Werte, meine Wünsche, meine Kritik in einem würdevollen und respektvollen Rahmen.

00:16:39: Und ich nehme in Kauf, dass ich dafür abgelehnt werde.

00:16:45: Wenn man das einmal versucht hat und merkt wie es sich anfühlt zu selbstzustehen dann wird es leichter weil dieses Gefühl ich stehe hier gerade für mich gegen andere oder gegen der Meinung, gegenüber der Meinung anderen.

00:17:00: Das fühlt sich gut an und man muss sicher auch gar nicht immer einigen.

00:17:04: Man kann ja auch auseinandergehen und sagen, deine Meinung meine Meinung wir sind uns beide treu geblieben und trotzdem mögen wir uns.

00:17:12: So es ist.

00:17:13: Oder respektieren uns das muss direkt mal Mögen sein?

00:17:16: Genau auch dass sich in solchen fällen auch manchmal zu fragen, weil man in dieser Dynamik drin ist.

00:17:25: Geht es mir vielleicht gerade auch darum einfach recht haben zu wollen?

00:17:29: Ja also muss ich jetzt hier mein Ding durchkriegen, weil ich Angst habe wenn ich das nicht vertreten kann dass ich dann nicht recht bekomme und dann geht's auch so wieder in Richtung Scheitern Ich bin falsch oder mit mir stimmt was nicht

00:17:41: klingt ja gut.

00:17:42: auf der theoretischen Ebene habe ich sofort eingesaugt verstehe ich, wenn.

00:17:48: ich kann mir auch vorstellen dass das ein gutes Gefühl ist und so weiter.

00:17:54: Aber wie kann ich es nicht an mich anlassen?

00:17:57: Also ich sag mal Wenn jemand also rein auf der inhaltlichen Ebene oder auf der Begründungsebene Wie ja auf der Gefühlebene wenn jemand mich kritisch sieht Oder im Grunde nicht mag.

00:18:15: Das ist ja, also Atmen habe ich jetzt gerade gesagt, das ist so einfach.

00:18:20: Ich glaube man geht damit doch immer wieder mit sich ins Gericht

00:18:27: zu sprechen.

00:18:27: Ja und das passt total gut.

00:18:31: denn in diesem Moment wo ich merke, ich gehe mit mir ans Gericht es ist wichtigstich machen wir eine Pause und verteidigen mich sofort oder den anderen Sondern nicht nehmen das erst mal einmal an.

00:18:46: Und ich rechtfertige ihn auch nicht oder ich kämpfe auch nicht innerlich, sondern ich registriere... Das löste gerade was in mir aus!

00:18:55: So, das sind so die ersten Schritte.

00:18:57: also mal kurz und dann kann man schauen dass wir... Dass man trennt zwischen dieser Identifikation mit dem was ist und der Wahrnehmung ja?

00:19:12: Also nichts zu sagen Ich bin falsch oder mit mir stimmt etwas nicht sondern sozusagen, okay diese Person erlebt mich gerade so und damit kriege ich ein bisschen Distanz zu der ganzen Geschichte.

00:19:25: Das ist ein Riesenunterschied.

00:19:28: Also momentan also zeitlich begrenzen das ist nicht eine...

00:19:31: Und diese Person erlebt mich so, dass schiebt die Verantwortung ob derjenige mich mag oder nicht mag zu demjenigen hin.

00:19:41: Und ich rede bewusst nicht von Schuld, sondern von Verantwortung.

00:19:44: Weil es ist ja auch meine Verantwortung, ob ich mich mag.

00:19:49: Das war das Wichtigste?

00:19:50: Ja und wenn ich mich nicht mag, glaube ich viel eher dass andere Leute mich auch nicht mögen.

00:19:57: Ich kenne ja meinen ganzen eigenen Schwächen.

00:20:00: Wenn ich da immer drauf rumkauhe und immer wieder nur meine Schwächen sehe gehe ich davon aus, dass der Andere meine Schwächen genauso präsent hat wie ich meine eigenen.

00:20:09: Aber sich selbst mit den Schwächen zu mögen und anzunehmen, das ist wiederum meine Verantwortung.

00:20:14: Das kann ich von dem anderen nicht erwarten.

00:20:17: Ich kann von dem andern auch nicht erwarteten, wenn ich vielleicht gerade eine Verletzung erlitten habe und deswegen sensibel bin, dass der weiß, dass er mich heute mal mit Samtanschuhen anfassen muss und nicht wie sonst immer entspannt und ich weiß dich locker.

00:20:31: Was kann ich auch nicht verwarten?

00:20:32: Kann ich ja natürlich kommunizieren.

00:20:34: Dass dann wieder meine Verantwortung, das zu kommunizierend.

00:20:38: was brauche ich heute?

00:20:40: Und der nächste Schritt, dass ich aber gesagt erst mal so eine Pause machen.

00:20:45: So zum merken, so registrieren okay stopp.

00:20:47: Ich habe jetzt hier gerade das Problem.

00:20:49: Ich fühle mich von dem anderen nicht gemocht und das fühlt sich Schlimm an schlecht an komisch an.

00:20:55: wie auch immer Dann zu sagen Okay Ich bin nicht falsch mit mir ist alles richtig sondern diese Person erlebt mich gerade so und lehnt das was ich gerade tue ab Ist nicht mein Ding es ist ihr ding.

00:21:10: Und dann im Dritten, das macht mich aber frei zu gucken.

00:21:13: Okay ist an der Kritik der anderen Person vielleicht was dran?

00:21:17: Kann ich mir da etwas von annähen?

00:21:20: Also nicht dass als Vordergrund sofort hinstellen...

00:21:24: Wie dir es falsch genau, sondern kann da was dran sein.

00:21:27: und wenn ja war's?

00:21:29: Da kann immer noch sein, dass ich mich für eins entscheide entweder entscheide ich mich was damit zu tun und vielleicht anzupassen zu ändern oder was oder so sagen.

00:21:38: ne also das will ich auch sein

00:21:40: Auch das, genau.

00:21:41: Ich kann mich frei entscheiden und ich stehe zu mir, ich kann das noch mal wieder

00:21:45: verteidigen.".

00:21:46: Wenn ich aber auch sehe... Ich gehe mit mir oder ich überprüfe mich oder ich berufe diese ganze Geschichte und ich merke, dass hat nichts mit mir zu tun.

00:21:54: Der hat heute nachts schlecht geschlafen, dann kann ich das auch liegen lassen.

00:22:00: So, dann darf man auch mal einen Schlussstrich ziehen.

00:22:04: Dann darf man sagen okay, das ist jetzt eine Situation, das hat gar nichts damit zu tun ob die mich mag oder nicht mag sondern Es ist einfach in dieser Situation so gewesen.

00:22:14: Jetzt waren wir gerade dabei, dass jemand mit Klarheit irgendwas zu äußern oder da zu sagen sowas?

00:22:20: Ich meine das stößt man ja auch schon wieder auf Kritik.

00:22:23: also das könnte ich mir doch schon vorstellen, dass es würde allen und andere Personen gar nicht umgehen können wenn man so klar bestimmt

00:22:33: Auch da kommt es ja wieder drauf an, wie man das sagt und wie man dass vielleicht auch kommunikativ einbindet.

00:22:40: Wenn man jemandem etwas erzählt und auf der anderen Seite selbst wenn ich etwas klar formuliere was für den andern nicht verletzend sein sollte und er versteht ist falsch.

00:22:54: Es ist nicht meine Verantwortung.

00:22:58: Wenn ich etwas sage und der andere sagt mir, Mensch das was du da gesagt hast.

00:23:01: Das hat mich total verletzt oder das hat mich wütend gemacht oder wie auch immer.

00:23:05: Und dann stellt man fest okay ja Ich habe es vielleicht auch Unglücklich formuliert Oder ich hab's unglücklich organisiert Wie auch immer Dann gibt es immer noch dieses Wundervolle Mittel Der Entschuldigung

00:23:20: Ach

00:23:21: und damit die Übernahme von Verantwortung für Verhalten Was den anderen verletzten.

00:23:27: Und damit muss es dann auch geschehen sein.

00:23:30: Damit sollte es geschehn sein, kann der andere die von mir ernst gemeinte Entschuldigung nicht annehmen.

00:23:35: ist das wieder nicht mein Problem und auch nicht meine Verantwortung?

00:23:39: Ich hatte mir hier noch so eine Tis geht und das passt glaube ich jetzt ganz gut mit diesem ja ein und nein Ja und Nein.

00:23:45: also ist sag mal sind nicht oft die Gemochten Die im Grunde eben Nicht nein sagen also die im Runde auf ja sagen oder in dem Grunde sich so ein bisschen anpassen, Fehnfähnchen drehen oder ich würde es jetzt nicht mal so wertend sagen.

00:24:03: Ja

00:24:04: das ist schon sehr sozial kompatibel.

00:24:06: und also dieses ja sagen und lieber mal zurückstehen mit seiner Meinung oder mal öfter zurück stehen mit seiner meinung wenn sie man damit besser geht dass er sagt Ich schwimm lieber mit Anstatt zum meinungsstarke Mensch zu sein, der gegen den Sprung geht.

00:24:24: Dann ist das vollkommen in Ordnung.

00:24:25: aber wenn ich mir nicht mehr in den Spiegel gucken kann weil ich das Gefühl habe Ich bin überhaupt nicht der mensch der ich sein will da draußen Sondern ich verstecke mich dahinter hinter dieser Angst oder ich folge diese angst ich versteck dich dann hinter sondern ich folgen.

00:24:39: die Angst nicht gemacht zu werden und deswegen kann ich wichtige teile meiner Persönlichkeit nicht Ausleben muss nicht zeigen Dann geht es mir damit nicht gut

00:24:48: kann man gar nicht so pauschal sagen ist auch wieder typabhängig

00:24:51: total es kommt doch immer jetzt wird's ein bisschen philosophisch welche lebensaufgabe wir vielleicht in diesem leben haben.

00:25:00: ja vielleicht das ist ja auch mal eine Aufgabe für uns im leben ums anzupassen.

00:25:05: vielleicht waren wir im leben davor wenn sowas geht.

00:25:07: jemand der immer kontra gegangen ist und der sich selbst sehr treu war und dieses mal ist es vielleicht Unsere Aufgabe, uns mehr anpassen zu üben oder uns mehr ansupassen fällt uns vielleicht leichter.

00:25:19: Im Endeffekt geht es auch immer darum eine gute Balance zu finden zwischen dem was brauche ich?

00:25:27: Was sind meine Bedürfnisse und was sind die bedürfnisse meiner Umwelt, die ich auch zum Teil mit stillen muss Kinder, Eltern, Partner wie auch immer.

00:25:39: Freundespreises

00:25:40: kannst du über alles

00:25:41: sehen?

00:25:41: Genau also je nachdem in welcher Verantwortung oder in welchem Beziehungsverhältnis ich stehe gibt es da ja auch Bedürfnisse und Ansprüche oder Erwartungen.

00:25:50: Und das ist der Konflikt dass immer wieder auch in die Stimmigkeit zu bringen meine bedürfnisse versus den bedürfenen die von außen auf mich oder an mich herangetragen werden und dann eine stimmigkeit hinzubekommen.

00:26:03: Und das meine ich oder damit ist eigentlich gemeint, du musst eben nicht von allen gemocht werden.

00:26:09: Also es geht mich darum sich wie ein Kaktus irgendwo hinzustellen und von allen abgelehnt zu werden sondern wirklich zu gucken.

00:26:17: auch wo ist es mir eigentlich wichtig dass jemand mich mag?

00:26:21: Oder wo ist Es mir wichtig dass Jemand mich so meines Beziehungsweise Dass jemand mich so mag wie Ich bin?

00:26:29: und Wo kann ich damit leben wenn Mich jemand Nicht mag Wenn Ich So Bin Wie Ich Bin?

00:26:35: Gut, das kann man jetzt wieder auf verschiedene Gruppen übertragen oder man kann ganze Gruppen austauschen.

00:26:40: Oder...

00:26:42: Kann man auch auf Einzelne?

00:26:46: Im Endeffekt sind wir ja frei wenn wir uns als vertraute Beziehungspersonen in unser Leben holen.

00:26:55: Das ist unsere freie Entscheidung.

00:26:57: Ja, das sag mal deiner Familie Ja, die freie Entscheidung hast du mal getroffen vor Jahren und danach ist aber nichts mehr frei.

00:27:08: Das alles frei?

00:27:08: Und dann jederzeit wieder gelöst werden.

00:27:12: Stimmt!

00:27:12: Aber das ist Arbeit.

00:27:15: Da nicht die Verantwortung.

00:27:17: Welche Arbeit willst Du führen oder welche Arbeit willst du machen?

00:27:21: Willst Du die Arbeit machen immer ständig dein selbst zu unterdrücken um irgendwie angenommen zu werden?

00:27:27: Oder willst Du die dich auszudrücken und dir dementsprechend vielleicht einen neuen Freundeskreis organisieren, weil du merkst, du hast dich einfach geändert.

00:27:36: Und das passt vielleicht nicht mehr so.

00:27:39: Nicht jeder verändert sich in die gleiche Richtung und es ist völlig wertfrei.

00:27:43: Ja oder man ist einfach wie man isst dann ist es ja keine Arbeit.

00:27:48: Dann bildet sich das drumherum ja einfach anders oder es ist eben kein Drumherum mehr da.

00:27:53: Genau wenn man sich das von Anfang an getraut hat so zu sein wie man im besten Fall schon ein tolles Umfeld, was einen so annimmt wie man ist.

00:28:03: Und trotzdem wird man immer mal wieder Situationen haben, wo man... Ein bisschen

00:28:06: wieder justieren muss.

00:28:08: Genau!

00:28:09: Wir sind ja bei Ruhe im Gewusel und da haben wir schon so'n bisschen an der Theorie auch die Praxisbeispiele.

00:28:18: Wir sind achtsam.

00:28:19: Wie gehe ich meine Atmen und Dings?

00:28:25: Wie setze ich es um ohne dass es weh tut?

00:28:31: Das ist eine gute Frage.

00:28:33: Wem soll's denn nicht wehtun?

00:28:35: Mir oder dem anderen?

00:28:36: Naja, also im Idealfall erst mal... Wir sind ja mal geil.

00:28:41: Wie es beiden nicht weh tut!

00:28:43: Also

00:28:44: ich weiß nicht ob der Buddha mal gesagt hat oder der Dalai Lama aber das kommt auf jeden Fall

00:28:49: aus den buddhistischen.

00:28:49: Einer davon können wir noch fragen, ne?

00:28:51: Oder was?

00:28:52: Es kommt aus

00:28:52: einem buddistischen glaube ich der gesagt hat, sprich nur dann wenn es hilfreich ist.

00:28:58: Wenn es die Wahrheit ist und wenn der andere es höre möchte

00:29:04: so klingt super.

00:29:06: das ist jetzt mal.

00:29:07: wenn man sich daran mal ein bisschen orientiert dann kann man glaube ich schon ganz viel erreichen vor allen Dingen die wahrheit sprechen und wenn er andere bereit ist sie zu hören also zum richtigen zeitpunkt.

00:29:21: ansonsten Mir eigentlich bei diesem Thema viel mehr Darum, das finde ich total wichtig.

00:29:28: Immer wieder zu gucken was ist meine Verantwortung?

00:29:31: Es ist nicht meine Verantwortung von anderen gemocht zu werden!

00:29:36: Das liegt nicht in meiner Verantwortung.

00:29:40: Es liegt in meiner Verantwortung zu schauen wie gehe ich mit anderen Menschen um?

00:29:44: ja wie verhalte ich mich gegenüber anderen Menschen?

00:29:47: dass es meine Verantwortung aber wie andere Menschen auf mich reagieren ist nicht eine Verantwortung Und ich finde, das macht total frei.

00:29:59: Ja klar!

00:30:00: Deswegen wurde ich gerade interessant.

00:30:01: Ich hatte ja so angesetzt und wollte dann sagen, dass befreit.

00:30:07: Aber das fühle ich ja super.

00:30:10: Ich habe einen KI-Check gemacht.

00:30:14: Weiß nicht, hatte ich es hier

00:30:15: schon

00:30:18: gesagt?

00:30:19: praktische tipps.

00:30:20: ich hab einfach mal kei gefragt ob sie praktische tips haben.

00:30:22: und jetzt mache ich mal den kalt

00:30:24: check

00:30:27: machen das ist keine keine leute Mike ist unersetzbar oder

00:30:32: nicht?

00:30:32: so?

00:30:32: endlich ausserwärten auch vorhin gesagt du willst.

00:30:35: Einfach mehr schweigen.

00:30:37: was hat der da mal gesagt?

00:30:40: Erreden dann, wenn es die Wahrheit ist und der richtige Zeitpunkt.

00:30:43: Ich habe gedacht, die Leute, die freiwillig dem Podcast an, die wissen worauf sie sich einlassen.

00:30:48: Ja, den ist das.

00:30:49: Nein also da war also praktische Tipps im Umgang mit gemocht zu werden.

00:30:55: Realitätscheck hat er als erstes ausgespuckt.

00:30:58: Niemand wird von allen gemoacht und das ist normal.

00:31:01: Hat Maike heute gesagt?

00:31:04: Wertekompass hat er geschrieben oder Sie oder das Ding Lebe ich gerade nach meinen Werten oder nach fremden Erwartungen.

00:31:13: Hab' ich auch gesagt, hab' ich ne?

00:31:14: Ja!

00:31:16: Selbst mit Gefühl, Ablehnung tut weh und ich darf mit Darin freundlich

00:31:21: begegnen.".

00:31:23: Ablehnung tut weh und ich darf mit einem

00:31:26: freundlichen... Ja, das ist ja so ein bisschen das was ich vorhin gesagt habe.

00:31:28: Wenn man eben in dieser Situation isst und man fühlt sich gerade abgelehnt und nicht gemocht dieses mal eben kurz Pause machen raus aus dem Gericht, starten heraus aus der inneren Verurteilungen hinzu.

00:31:39: Das ist die Situation jetzt, da hat man es mir gemacht.

00:31:43: Dann eben dieses Prüfen könnte da was dran sein oder erst mal sich so ein bisschen davon zu lösen.

00:31:50: Ich bin falsch, sondern der andere hat jetzt gerade ein Problem mit mir.

00:31:53: oder sieht das so?

00:31:54: Ja okay ja check würde ich sagen.

00:31:57: Ja also klang schöner bei uns.

00:32:01: Grenzen benennen klar ruhig ohne Rechtfertigungsmarathon.

00:32:06: Das ist die Vokabel gefällt mir natürlich rechtfertigungen Marathon.

00:32:08: ansonsten würde ich

00:32:14: Was mir gerade einfällt, ist dieser berühmte Begriff oder mittlerweile berühmtes Begriff des People-Pleasings drin vor.

00:32:20: Das haben wir längst mal gemacht.

00:32:21: Haben wir schon gemacht?

00:32:22: Ja, ganze

00:32:22: Folge!

00:32:23: Haben wir gemacht?

00:32:24: Nein.

00:32:25: Oder haben wie nur so drüber geredet...

00:32:27: Weiß ich gar nicht, haben wir eine ganze Folge gemacht?

00:32:29: Ach meine, uns gibt es ja schon so lange.

00:32:31: People pleasing...

00:32:33: Also das gehört natürlich auch dazu, Dinge zu machen und das hattest du ja vorhin und das ist glaube ich mit dem Grenzen.

00:32:37: deswegen komme ich da jetzt drauf ne klare Grenzen zu setzen auch mal zu sagen nein ich tue das nicht Auch auf die Gefahr hin dass der andere dann mir eine Rückmeldung gibt von der ich denken könnte oh jetzt mag er mich nicht mehr.

00:32:50: Und dann Und das haben wir ja schon so ein bisschen angesprochen.

00:32:54: Innerer Kreis, wenige echte Verbindungen sind wertvoller als breite Zustimmung?

00:33:00: Das würde ich mal unterschreiben

00:33:03: und da wieder auf

00:33:03: dem T-Bordel stehen.

00:33:04: Ja, und es kommt übrigens tatsächlich auch aus der Resilienzforschung.

00:33:08: Also unsere innere Widerstandskraft, unsere psychische Widerkastanzkraft wird vor allem gestärkt durch soziale Kontakte.

00:33:17: Und auch da merkt man, man braucht nicht viel.

00:33:20: Ein bis zwei bis drei wirklich vertraute enge Personen, bei denen man das Gefühl hat die nehmen mich so an wie ich bin.

00:33:29: Die akzeptieren mich so wie ich Bin und das führt schon dazu dass wir uns bei Problemen oder Nachproblemen schneller erholen.

00:33:37: Probleme.

00:33:38: Ich will nicht sagen leichter lösen aber dass Uns Herausforderungen nicht so aus der Bahn werfen oder wir schneller zurückkommen wieder in die Bahn Wenn wir wissen, wir haben zwei drei Leute nicht.

00:33:50: Wir brauchen keinen ganzen Pulk um uns herum und Probleme und das Leben zumeist dann eigentlich sondern wirklich ein paar gute Menschen für uns gute Menschen.

00:34:01: Weil da kann ich ja auf der einen Seite sein wie ich bin vielleicht muss da gar nicht das ständig immer wieder anpassen oder so.

00:34:07: aber ich kann natürlich auch von anderen Seite auch intensiver dran bleiben an dieser kleinen Gruppe.

00:34:15: Ich muss es dann auch nicht so überflächlich.

00:34:17: Das hat viele Vorteile, auf jeden Fall.

00:34:23: Du hast mir so zugerufen einen kleinen Literatur-Tipp noch?

00:34:27: Ja

00:34:27: tolles Buch!

00:34:29: Dann müssen wir ein bisschen drüber sprechen auch.

00:34:32: Bist du vorbereitet?

00:34:34: Nein

00:34:34: aber deswegen schreiben wir es ja in die Show.

00:34:37: Aber du hast das ja jetzt Lebensbegleiterbuch

00:34:39: und das heißt... Absolut kann ich nur jedem empfehlen.

00:34:44: Die Bibel, die nicht mal.

00:34:47: Diesmal nicht.

00:34:48: Nein, aber es heißt du musst nicht von allen gemocht werden.

00:34:53: ist das richtig?

00:34:54: Das heißt genau so

00:34:55: ein bisschen wie unsere Folge.

00:34:57: Ja dadurch bin ich auch darauf gekommen.

00:34:59: Ich habe das Buch letztes Jahr oder vorletztes Jahr gelesen und war davon so begeistert.

00:35:04: und ja weil da geht es genau darum über das was wir auch gesprochen haben.

00:35:11: dieses also wofür bin ich verantwortlich?

00:35:14: in meinem Leben unter dem Leben anderer?

00:35:19: dieses Thema Eigenverantwortung und Verantwortung abgeben, ist ein ganz wichtiges.

00:35:28: Und das ist da sehr schön beschrieben?

00:35:29: Das Buch ist so in Art eines Interviews mehr oder weniger aufgebaut aber es kommt quasi einen junger Mann zu einem Psychotherapeuten.

00:35:40: der junge Mann ist ja sehr kritisch und stellt ihn so richtig auf die Probe Unterantwortet immer sehr ruhig, das ist nett zu lesen.

00:35:48: Ich fand es angenehm zu lesend so auf die Fragen, auf die sehr provokanten Fragen teilweise und auch spitzenfindingen fragen wie der Therapeut darauf antwortet?

00:35:59: Das ist eine bestimmte Psychotherapie Richtung der Psycho-Analyse, der Psychodynamik und das ist sehr, sehr spannend.

00:36:07: Ist wirklich nicht so... Nein, nein!

00:36:09: Das hat sich mir was zugeschnült gerade.

00:36:11: Was war da los?

00:36:13: Ich verstehe ich

00:36:13: das denn noch.

00:36:14: Ja, das versteht man gut.

00:36:15: Wo sonst versteht es?

00:36:16: aber ich?

00:36:18: So grade eben.

00:36:19: Ich hätte jetzt mal vorgeschlagen, ich zieh's mir rein und ein Redner drüber.

00:36:23: Ja,

00:36:23: ich habe es leider verliehen, sonst hätte ich dir längst mitgedrückt aber...

00:36:26: Ach!

00:36:26: Das wäre was gewesen eigentlich?

00:36:29: Also ich kann es nur jedem empfehlen dieses Buch zu lesen.

00:36:32: Es ist auch nicht ganz einfach zu lesern, das ist kein Roman oder so was man so wegließt.

00:36:36: Aber das bringt einem wirklich zum Nachdenken, zum Reflektieren und mich hat es total freigemacht.

00:36:47: also dass ich mir immer wieder sagen kann und sagen konnte und endlich sagen konnte, naja wenn der jetzt.

00:36:53: also ich werde sich sagen das ich von allen gemocht werden wollte aber ich habe mich schon schnell auch abgelehnt gefühlt.

00:36:58: Und sich zu sagen ja das hat überhaupt gar nichts mit dir zu tun das hat nichts mit ihr zu tun.

00:37:04: Ja nichts.

00:37:05: und es macht frei weil wir uns sonst sehr auch sehr schnell eben unsere innere kritische stimme die ist oft so laut und so hart und da dann mal was dagegen setzen zu können zu sagen stopp Das ist sein Problem, nicht Deins.

00:37:18: Es ist nicht meine Verantwortung von anderen gemocht zu werden.

00:37:23: Zentralen Satz habe ich mir ja aufgeschrieben.

00:37:25: Das Pass hatte schon nichts mehr mit dem Buch zu tun.

00:37:27: Das zieht euch rein aber das passt ne?

00:37:31: Bevor wir zu unseren Glückskeksen kommen die rascheln hier schon von sich hin.

00:37:35: Oh!

00:37:36: Da

00:37:37: sind sie.

00:37:39: Ja, so wahnsinnig.

00:37:42: Irre.

00:37:42: Nein nein nein, dann werden immer frisch gebacken.

00:37:46: Aber ein kleines bisschen noch zum aktuellen Thema.

00:37:49: Bis wir angefangen haben, schienen die Sonne draußen.

00:37:51: Ja.

00:37:52: Vorhüüü!

00:37:53: Links sehen Sucht?

00:37:54: Hast du die schon?

00:37:56: Tatsächlich... Also ich fand ja diesen Sommer richtig... Ach, diesen Winter.

00:38:00: Ja der Sommerwinter.

00:38:01: Du stimmt, du warst hier in Australien den ganzen letzten drei Monaten.

00:38:05: Ich wollte gerade sagen schön wär's aber stimmt gar nicht ne.

00:38:07: Ich fand diesen Winter richtig geil.

00:38:10: Es war einfach mein Winter und ich fands toll dass man sich zurückziehen konnte, dass es dunkel war und geregnet hat.

00:38:17: Dass man nicht raus musste.

00:38:19: Und genau so sehr finde ich aber dieses Frühlingserwachen gerade auch cool.

00:38:24: Also dieses letzte Woche fing das damit an, dass die Vögel auf einmal ganz laut gezwitschert haben.

00:38:29: Das habe ich in der Woche davor noch nicht wahrgenommen.

00:38:32: Ich finde, es riecht ganz anders.

00:38:35: Wir haben ja ganz viele ... Ich weiß gar nicht, ob's jetzt Krokos selbst ist Steglöckchen, ähnlichen Dingsbecher.

00:38:45: Also es ist ein bisschen... Es ist viel mehr Action und ich finde morgens Kinder schmeiß ich ja zur Schule raus und dann ist es noch so in morgen Dings und dann... Ich finde das riecht frisch und es rieht nicht mehr so magic.

00:39:01: Das war noch nicht bei uns im Garten.

00:39:03: Hast

00:39:03: du's auch noch nie verlassen?

00:39:04: Nein!

00:39:05: Ich geh vorne raus.

00:39:06: Ah,

00:39:06: bei uns ist der Garten vorm

00:39:07: Haus.

00:39:08: Ja, stimmt.

00:39:09: Das ist glaube ich wirklich ein Unterschied.

00:39:11: Also

00:39:13: dein Vitamin D denn schon abgesetzt?

00:39:16: Ich nehme keins.

00:39:17: Ich bin auch so gut drauf.

00:39:21: Aber das ist tatsächlich, ich finde nach diesem doch langen und dunklen Winter ist bei mir die Freude über den Frühling nochmal ganz anders als wenn es jetzt im Winter auch die ganze Zeit zehn-fünfzehn Grad gewesen wären.

00:39:32: also ich fand's auch cool dass es Rosenmond doch noch mal richtig geschneit hat.

00:39:37: Ich fand's toll mega!

00:39:40: Aber ein kleines erstes, ich sag mal Frühlings-Tippchen für unsere Wooslons.

00:39:46: Socken aus?

00:39:46: Schuhe aus?

00:39:47: Geht zum Friseur!

00:39:48: Vielleicht

00:39:51: stellen wir auch noch ein Foto bei Insta rein und wie Maike denn darauf gekommen ist.

00:39:57: Geht zu dem Friseurs.

00:39:58: Ich sage mal Barfuß in den Park...

00:40:00: Also was mir auf der Welt ist natürlich Fenster putzen.

00:40:07: Aber jetzt ist es ja zum Glück schon ein bisschen dunkel draußen, das wird nur durch unser Studio Fenster.

00:40:13: Wir haben so zwei drei Fenster.

00:40:14: ich weiß nicht ob du das auch kennst aber zwei drei fenster sind tauben glaube ich voll geflogen.

00:40:18: Das sind diese Abdrücke

00:40:20: und waren draussen zu kalt.

00:40:25: Möchtest du denn überhaupt noch einen Beliebtheitsgegchen essen?

00:40:28: Ja!

00:40:31: Ich muss auch hier noch meinen Teebeutelspruch

00:40:35: vorlesen.

00:40:37: Also ich lese mal vor, weil auf meinem Teebeutel stand nämlich heute.

00:40:41: Beeindruckte nicht andere, beeindruckte dich selbst und das ist so

00:40:45: schön für diese... Das stimmt doch nicht!

00:40:48: Steht das heute drauf?

00:40:49: Ja,

00:40:49: dass es so schön ... für diese ...

00:40:53: also du irgendwie habe ich das Gefühl, du hast so ein Mini-Röntgengerät für deine Teebäude.

00:40:57: Nein,

00:40:58: das

00:40:59: sind die Sönkronizitäten des Lebens.

00:41:01: Naja

00:41:01: gut dann

00:41:02: brauchen wir ja gar kein Kitz

00:41:04: mehr.

00:41:04: Esoterisch.

00:41:06: Eiei!

00:41:11: Nimm dir trotzdem so ein Keks, isst du ihn dann auch

00:41:13: auf?

00:41:13: Ich esse ihn mal.

00:41:15: Achso bist du am Fasten?

00:41:17: Nein,

00:41:17: einem Gott ist er eigentlich.

00:41:18: ich esse ihn ja trotzem

00:41:19: nicht.

00:41:20: Waren wir jetzt maßwünge gegessen?

00:41:21: Ja.

00:41:21: Ist das

00:41:22: schon so?

00:41:23: Warte mal erstmal riechen.

00:41:24: Warn den kann man essen.

00:41:25: Doch

00:41:26: doch die meisten sind ja nicht mehr.

00:41:28: Oh der riecht

00:41:29: ja gut.

00:41:29: so war.

00:41:34: So fang du mal an.

00:41:36: Kleingeschnitten klein geschrieben

00:41:39: Mit Essen oder Lesen

00:41:41: Mitlesen.

00:41:43: Konfuzios hat es gesagt, das Wasser nimmt nicht mehr Platz ein als ist wirklich Bedarf.

00:41:50: So leicht ist der Mäßigung.

00:41:56: Das stimmt!

00:41:59: Das Wasser findet einen guten Weg keine Ressourcen zu verschwenden im Leben.

00:42:08: Ja, passt natürlich nicht so gut wie dein T-Sproch?

00:42:11: Du hättest jetzt sagen müssen wir damals in der Lindenstraße Gung Konfuzio-Sache,

00:42:16: kennst du das?

00:42:16: Ja.

00:42:16: Wir kennen den hier noch jemanden.

00:42:18: Lissenstraße müssen wir mal fast in die Shownotes schreiben was es überhaupt ist.

00:42:22: Glaube ich

00:42:22: nicht.

00:42:22: Nein, ich hab's

00:42:23: ja gar nicht geguckt.

00:42:23: Also mein Spruch war Dein Sinn für Humor is dein bester Begleiter.

00:42:28: verliere ihn nicht.

00:42:29: Find' dich auch sehr... Joa!

00:42:31: Wir haben zu wenig gelacht.

00:42:32: heute sagt er uns.

00:42:33: Haben wir

00:42:33: gelacht?!

00:42:33: Neeh, wir haben gelacht.

00:42:36: Ich lach ja noch.

00:42:37: So na komm noch ein Seilieber angepasst dann ächst Du nicht an.

00:42:44: Nein!

00:42:48: Wenn ich dann schon mal so im KI-Modus war, wenn jemand sauer ist liegt das bestimmt an dir.

00:42:53: Okay was sind denn diese Sprüche?

00:42:56: Ich hatte die KI gefragt sie soll mal einen passenden Spruch schreiben wenn du gebocht werden willst oder sowas.

00:43:03: Ich weiß nicht mehr genau was ich sie gefragt habe.

00:43:04: Beliebtheitskäke.

00:43:11: So wir kauen auf und haben ein paar abschieben bei uns.

00:43:16: Bist du

00:43:21: in zwei Wochen?

00:43:22: Nein, ich wurde zu ihm rauskürzen.

00:43:24: Das ganze Geschlaber.

00:43:25: Ach so!

00:43:26: Ja dann...

00:43:27: Du wirst bitte... Hört ihr gar nicht auch zu kauen

00:43:31: hier?!

00:43:34: Nee lass uns drinnen.

00:43:36: Dann lassen wir's drin.

00:43:38: Liebe Wusslerns...

00:43:44: Acht samm gegessene Glückskekse klingen so.

00:43:51: Nicht jeder oder jede muss euch mögen aber er dürft euch selbst Ernst nehmen, sag ich jetzt mal.

00:43:59: Das hat auch KI gemacht?

00:44:01: Nein!

00:44:02: Das hab' ich erst mal gerade so rausgehauen.

00:44:04: Ja?

00:44:04: Weil da ist ja kein Arber drin in dem Satz.

00:44:14: Werden Sie gar nicht mehr... Jetzt müsste ich zurückspulen, ich wollte es andersrum sagen aber ich habe ja gedacht und gegessen gleichzeitig.

00:44:19: das klappt ja nicht.

00:44:20: Also sagen wir mal so Wir hören uns in zwei Wochen wieder, sollen wir schon das Thema raushauen?

00:44:24: Ja, sag doch mal.

00:44:25: Was ist das Thema?

00:44:25: Älter werden?

00:44:27: Lassen Sie was älterwerdensprechen!

00:44:29: Wir wären ja nicht älters.

00:44:30: Also wir werden alter aber nicht ältere oder doch?

00:44:33: Doch... wir werden älTER.

00:44:36: Ja,

00:44:36: warmer, ha?

00:44:38: Ja, gönntel.

00:44:38: Schön wars mir dich.

00:44:39: Ich will

00:44:39: nimm'n.

00:44:42: Es war wirklich nett.

00:44:43: Wir werden die Sympathieträger der Nation wenn wir erst einmal unseren Durchbruch haben.

00:44:49: Sorg dafür ihr müsst uns schön weiter empfehlen.

00:44:53: Klickt mal rein.

00:44:55: Nein, nicht so bescheiden.

00:44:56: Du musst das anders machen.

00:44:57: Meinst du Günther und Herzi Barbara hätten das so gemacht die mir sagen ihr müsst uns hören klickt rein bewertet uns empfiehlt uns.

00:45:08: Darauf freue ich mich.

00:45:09: liebe wohl zu uns bis zum nächsten mal.

00:45:12: Tschüsschen

00:45:16: Ruhe im Gewusel.

00:45:17: der Podcast mit Maike Hewing

00:45:19: und Helge

00:45:19: Hiesenkamp

00:45:21: produziert von Hinsehen Kamp Technik und Schnitt Tobias Schulze Alle zwei Wochen frisch am Freitag.

00:45:27: Überall, wo es Podcasts gibt!

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