RELATIONSHIPS a la perma
Shownotes
Heute geht unser Herzschlag Bumbumbumbumbumbubumbum- Ein bisschen Spannung ist drin, aber auch gute Laune. Denn wir haben eine besondere Folge.
PERMA was? Liebe Wuslons, da haben wir doch eine Übersichtsfolge zu gemacht. Schau mal rein: https://ruheimgewusel.podigee.io/55-new-episode
Starke zwischenmenschliche Verbindungen können Stress reduzieren und die Resilienz stärken. Beziehungen sind ein zentraler Aspekt unseres täglichen Lebens und haben großen Einfluss auf unser emotionales Wohlbefinden. Durch achtsame Beziehungen können wir empathischer und verständnisvoller miteinander umgehen.
Unser „Ruhe im Gewusel“- Tipp Unsere Folgen sind zeitlos interessant. Sucht Euch „Euer“ Thema aus, z.B. „Glück“, „Scheitern als Chance“, „Stress“, „Emotionales Essen“ usw. Oder fangt ganz einfach am Anfang an. Hier der Link zum Archiv: https://ruheimgewusel.podigee.io/episodes
Klickt hier, dann erfahrt Ihr mehr über uns: https://app.podigee.com/podcasts/74514-ruhe-im-gewusel/episodes/1526880
„Ruhe im Gewusel“ Der Podcast mit Maike Hewing und Helge Hinsenkamp produziert von HinSEHENkamp
Technik und Schnitt: Tobias Schultze
Immer freitags. Überall wo es Podcasts gibt.
Musik Intro: Mit Unterstützung von https://www.udio.com/ und kurz im Intro, lang im Outro: Jazzy Spot von Serge Quadrado Music über www.Pixabay.com Vielen Dank für den coolen Sound! Thanks a lot!
Transkript anzeigen
00:00:00: Bum bum bum. Heute geht unser Herzschlag, Michael. Oder Bum bum bum bum. Ein bisschen musikalischer,
00:00:09: ein bisschen Spannung ist zwar drin, aber gute Laune auch. Wir haben heute eine besondere Folge.
00:00:15: Wir begrüßen heute unsere Zuhörende. Mal besonders. Herzlich willkommen da draußen. Wir sagen es mal
00:00:26: locker, wir haben eine Prüfung heute oder du. Nicht erschrecken. Michael hat mal wieder eine
00:00:37: Fortbildung zur positiven Psychologie gemacht. Nicht mal wieder eine Fortbildung zur positiven
00:00:42: Psychologie, sondern ich habe vielleicht mal wieder eine Fortbildung gemacht und dieses Mal
00:00:46: zu... Genau, also richtig heißt das zur zertifizierten Anwenderin der positiven Psychologie. Und dort
00:00:54: auch das Thema Relationships Beziehungen behandelt. Und das haben wir heute als Thema und da hast du
00:01:00: dir gedacht, könnt ihr ja vielleicht mal. Tolles Thema für eine Prüfung und für ein Podcast.
00:01:05: Deswegen hauen wir es heute hier direkt an er und die Bewusstlern. Ihr könnt gespannt sein,
00:01:10: aber nicht ohne unsere Intro gehört zu haben.
00:01:13: So, los geht's bei Ruhe im Gewusel. Hallöchen liebe Wuselands, Hallöchen liebe Michael. Hallöchen Helge
00:01:40: und hallo ihr da draußen. Schön, dass ihr wieder da seid. Ich freue mich und danke, dass ihr Teil
00:01:47: meiner Prüfung seid. Darf ich jemanden grüßen? Nein. Jetzt am Anfang bitte. Ja bitte. Also ich
00:01:52: grüße natürlich den ganzen Kurs, der nachher diesen Podcast ja auch hören wird. Und zumindest die
00:01:57: Anführung. Und ganz besonders Lukas und Katharina für diese wirklich tolle Leitung des Kurses. Es hat
00:02:07: wirklich ganz ganz ganz viel mit mir gemacht. Und ja, ich kann nur an alle da draußen sagen,
00:02:12: beschäftigt euch mal mit den Themen der positiven Psychologie. Das bringt Bewegung ins Leben und
00:02:18: zwar positive Bewegung. Jetzt geht's los. Das war ja ein Flashback Moment, wie früher diese
00:02:24: Radiosender waren. Da konnte man immer Grüße bestellen von der Schulklasse und so weiter.
00:02:29: Gibt es heute nicht mehr? Nein, ich glaube, das ist weniger geworden in diesem ganzen System Radio.
00:02:34: Das wird immer ganz schnell abgehandelt. Solange da schnell die Musik schon drüber
00:02:39: getötet, weiß ich auch nicht ganz genau. Wir hören ja alle kein Radio. Wir hören ja nur
00:02:43: Podcast. Ist auch bestimmte Veränderungen. Irgendwo im Netz habe ich folgende netten Satz zum
00:02:50: Thema Beziehungen gefunden. Beziehungen sind wie Pflanzen. Sie brauchen Fliege, Wasser und manchmal
00:02:56: ein bisschen Sonnenlicht. Und manchmal eine ordentliche Portion Humor. Was sagst du davor?
00:03:02: Das habe ich geguckt. Da habe ich gedacht, zu Quellen,
00:03:05: aber es gab alles nicht. Es gab auf irgendeiner Homepage. Ich glaube, es ist irgendwie frei
00:03:11: erfunden. Es ist wie ein Teebeutel, Kartenglücksgegsspruch. Ich habe mich gefragt, was es mit Humor
00:03:18: und Pflanzen ist. Was soll man den Witzchen erzählen? Man hat ja tatsächlich festgestellt,
00:03:28: dass auch Pflanzen ein Bewusstsein haben. Wer weiß, was es dafür Forschung gibt,
00:03:31: dass Humor auch für Pflanzen gut ist. Aber wenn wir Beziehungen nehmen, dann detecte
00:03:36: eigentlich alles drin. Es ist ja nicht so, dass wir eine Beziehung haben und dann nichts
00:03:39: mehr tun müssen. Es gibt eigentlich bedeutet, wenn Beziehungen immer auch ein Stück weit
00:03:45: Beziehungsarbeit. Es gibt einen ganz, ich weiß gar nicht, ob ich das jetzt schon sagen soll.
00:03:54: Nein, weiß nicht. Wir können auch warten. Eigentlich geht es darum in Beziehungen. Es
00:04:04: gibt einen Psychologen, Psychotherapeuten, der hat einmal geforscht und gesagt, wie gelingen
00:04:08: eigentlich gute Beziehungen? Das ist ja das Schöne einer positiven Psychologie. Die schaut
00:04:12: sich immer an, was machen die Leute richtig, die zufrieden sind, also in ihrer Beziehung
00:04:17: oder in ihrem Leben? Da hat jemand mal geschaut und der heißt Gottmenn, ich weiß gar nicht
00:04:23: mit welchem Vornamen. Und der hat zum Beispiel gesagt, und das ist das, glaube ich, das
00:04:27: allerwichtigste, damit eine Beziehung gut funktioniert und wir gut miteinander umgehen,
00:04:33: brauchen wir auf eine negative Rückmeldung fünf positive. Das klingt irgendwie logisch,
00:04:41: würde ich mal sagen. Aber das kann man selbst beeinflussen. Ja, klar. Natürlich. Also wenn
00:04:49: überlegt mal, wie oft, also wir nehmen mal vielleicht eine Beziehung zum Kind. Wie oft
00:04:55: kritisieren wir Kinder für das, was sie tun und wie oft im Verhältnis loben, wie wir sie
00:05:02: für das, was sie tun? Gerade Kinder in der Trotzphase, in der Pubertät, wo sowieso beides
00:05:07: aufeinander prallt, sind wir ja sehr viel häufiger in dieser negativen Kommunikation und deutlich
00:05:15: selten in einer positiven Kommunikation. Und das ist, also das ist für mich ein ganz
00:05:20: großer Gamechanger, als ich das gehört habe und meine eigenen Beziehungen mal reflektiert
00:05:25: habe und da kann man total gut ansetzen. Also es geht um aktives Verhalten. Ja, haben wir
00:05:32: alles schon wieder durch. Wir sind heute schnell. Das heißt, das kann man ja dann selbst beeinflussen.
00:05:38: Im Umgang mit anderen geht es darum. Also immer, wenn ich, ich sage mal, sechs Sachen
00:05:43: zu sagen habe, dann fünf positive davon. Ja, also ich weiß gar nicht, ob das nur, also
00:05:49: die Forschung bezog sich nur auf die Beziehung von anderen. Aber ich kann mir sehr gut vorstellen,
00:05:55: dass dieses Verhältnis auch in der Beziehung zu sich selbst aber auch wichtig ist. Also
00:05:59: wie oft kritisieren wir uns und vielleicht könnten wir einfach auch mal schauen, dass
00:06:04: wir, wenn wir uns kritisieren danach auch nochmal vier, fünf positive Sachen finden, um wieder
00:06:09: ein gutes Gleichgewicht um die Balance herzustellen? Ich glaube, wir machen Spulen nochmal ein bisschen
00:06:17: zurück. Kommen wir ja gleich noch ein bisschen vertieft drauf auf, wie gelingen diese positiven
00:06:22: Beziehungen. Also wir müssen unsere zuhörenden, unsere Wustlern mal kurz abhör holen, die
00:06:28: vielleicht letzte Mal nicht reingeklickt haben. Könnte reingeklicken, da kriegt ihr mal so
00:06:32: einen groben Überbau über das Permamodell von Martin Sillichmann. Ist das richtig ausgesprochen?
00:06:41: Wahrscheinlich. Und da gibt's da diese wichtigen fünf Punkte, spannenden Punkte der positiven
00:06:49: Psychologie, die er anhand des Namens aufgestellt hat. Und wir haben irgendwie in einem festgelegt
00:06:56: Priorität Nummer eins, haben die Relationships per Rrma. Und Schlüsselthema oder so hast
00:07:04: du's, glaube ich, letztes Mal genannt? Ja. Why? Ja, also nicht nur in der positiven Psychologie,
00:07:12: auch in anderen psychologischen Forschungen, in der Residenzforschung zum Beispiel sind
00:07:18: Beziehungen immer wieder der zentrale Faktor für langfristiges und umfassendes Wohlbefinden.
00:07:24: Einfach, weil wir Menschen soziale Wesen sind. Und eben in diesem Permamodell von Martin
00:07:31: Sillichmann, ich spreche ihn einfach Deutsch aus, stehen in Beziehungen, also Relationships,
00:07:38: für die tiefe Verbindung zu anderen, die uns Halt gibt, positive Emotionen verstärken
00:07:43: und uns in schwierigen Zeiten unterstützt. Und ja, wie gesagt, auch andere wissenschaftliche
00:07:50: Studien zeigen eigentlich, dass starke soziale Bindung ein ganz wichtiger Faktor für Glück
00:07:55: und Lebenszufriedenheit sind und zusätzlich auch für die eigene Gesundheit und wirklich
00:08:05: wichtiger als materielle Erfolge. Das ist das Spannende. Also positive Beziehungen sind
00:08:11: so in der Gesamtsicht wichtiger als materielle Erfolge, wie Jobaufstieg oder sowas in der
00:08:17: Richtung oder ... Dotto gewinnen. Ja, genau. Was ist mit welchen Arten der positiven
00:08:23: Beziehungen gibt es denn? Also Partnerschaften, kann ich aus allen Beziehungen wahrscheinlich
00:08:28: positive Beziehungen machen? Auf jeden Fall, positiv und negativ. Das ist immer die Frage,
00:08:32: wie ich sie führe. Aber es gibt natürlich tiefe unterstützende Freundschaften, Menschen,
00:08:36: die uns vielleicht schon länger begleiten. Das ist natürlich etwas anderes, eine andere
00:08:40: Beziehungsebene als Partnerschaften. Dann gibt es aber natürlich auch familiäre Bedingungen,
00:08:46: Bedingungen, Bindungen, berufliche Beziehungen, die gepflegt werden wollen und sollten,
00:08:53: dann ich sage jetzt mal so Gruppenbeziehungen, Vereine, in welcher Form auch immer. Und was
00:09:01: ich ganz wichtig finde ist eben die Art der Beziehung, die nicht in dem Permamodell unbedingt
00:09:06: vorkommt, das ist eben die Beziehung zu sich selbst. Also auch das ist eine Art von Beziehung
00:09:12: und die Beziehung zum Leben als solches. Das wird im Permamodell durch den Begriff
00:09:19: "Meaning", also im M, was da steht, durch Sinn schon ein bisschen aufgenommen. Aber die Beziehung
00:09:24: zu sich selbst, die findet hier im Permamodell nicht so wirklich, sag mal, Berücksichtigung.
00:09:30: Ich würde es dir aber gerne dazu nehmen, weil es so wichtig ist.
00:09:33: Möchtest du noch ein Buchstaben dazwischen mogeln?
00:09:37: Nein, eigentlich ... Können wir ja hier rein mitmachen. Wir haben ja eigentlich auch schon
00:09:41: drüber gesprochen, weil die Beziehung zu sich selbst, der über selbst Mitgefühl tatsächlich
00:09:46: darstellbar ist und da haben sich auch schon schlaue Leute mit beschäftigt und dazu haben
00:09:49: wir ja auch schon eine Podcast-Wolge gemacht. Aber das einfach auch mit dabei zu haben,
00:09:54: also es ist auch wichtig, wie ich mit mir selbst umgehe, nicht nur mit anderen.
00:09:59: Warum sie so wichtig sind, hast du ja jetzt ja kurz schon angeschnitten? Glück? Was haben
00:10:07: wir noch? Unterstützung von anderen? Das ist ja das Lebensgefühl.
00:10:12: Also man kann, man hat wirklich festgestellt, dass positive Beziehungen, dass das Risiko
00:10:16: für Depressionen zum Beispiel verringern. Und wir kommen jetzt wieder zu unseren Hormonen.
00:10:21: Neurobiologisch ist es so, dass wir, wenn wir in guten Beziehungen stehen, auch in Beziehungen,
00:10:25: wo wir uns schlecht auch körperlich nahe sein können, dann müssen wir ...
00:10:27: Ja, zumindest wird Oxytocin ausgeschüttet, was so ein Bindungshormon ist und was Cortisol,
00:10:33: also Stresshormonen reduziert. Hört sich super an.
00:10:36: Ja, also so eine aufgelegte Hand oder so eine Berührung kann wirklich wunder bewirken,
00:10:43: auch bei sich selbst. Hatten wir auch schon mal darüber besprochen, also sich selbst zu
00:10:47: berühren. Freude, was haben wir noch?
00:10:51: Ja, und was vielleicht Freude, was aber auch auf der physikalischen oder auf der physischen
00:10:55: Ebene, auf der körperlichen Ebene noch mal wichtig ist, ist, dass Beziehungen oder Menschen
00:11:01: mit starken sozialen Beziehungen eine höhere Lebenserwartung haben und weniger anfällig
00:11:07: sind für chronische Erkrankungen. Und das finde ich alles wirklich spannend, weil das
00:11:14: messbar ist, weil das nachweisbar ist und weil wirklich diese Beziehungsgestaltung zu
00:11:18: sich und zu anderen so elementar ist für gelingendes, zufriedenes und vielleicht sogar
00:11:24: langes Leben. Ja, haben wir auch an anderer Stelle gesprochen,
00:11:28: also das Erfüllte wäre ja das Spannende daran. Ich meine, wie lang kann man ja selbst damit
00:11:33: ein bisschen tun, aber das dadurch so erfüllter zu machen, es klingt super, ist super.
00:11:44: Ich kann vielleicht ein Beispiel geben. Beispiels sind immer gut.
00:11:46: Darf ich ein Beispiel geben? Ich hatte in der letzten Zeit ein unglaublich tolles Erlebnis
00:11:52: und ja, ich geb das einfach mal als Beispiel. Und ich konnte mich, ich habe mich total gefreut
00:12:01: darüber und ich konnte aber diese Freude nicht wirklich teilen, zum Beispiel mit meinem
00:12:05: Mann, weil er nicht da war. Und ich habe die ganze Zeit das Gefühl gehabt, hier fehlt was.
00:12:10: Also wohin mit meiner ganzen Freude, ich hätte sie gerne so... Instagram.
00:12:14: ...eins zu eins weitergegeben an die Personen, die auch mitgefiebert hat und so. Es haben
00:12:21: viele mitgefiebert, aber da fehlte einer und das habe ich richtig gemerkt. Als ich
00:12:27: danach drei, vier Tagen war, kam er dann halt wieder nach Hause und da habe ich gemerkt,
00:12:31: wie schön, dass ich jetzt so... Ich kann nicht meine Freude teilen.
00:12:34: Wie heißt es, geteilte Freude? Gefehlte, doppelte Freude. Das war wirklich...
00:12:37: Ich habe wie gehangen, ich meine, mein Sohn, meine Tochter und alle, die wussten, haben
00:12:41: sich mitgefreut, aber so, da hat noch jemand gefehlt. Und das war echt interessant zu
00:12:46: merken, was macht so eine Beziehung auch? Auch mit Freude, wenn man denen nicht teilen kann.
00:12:52: Das heißt, ich kann durch Teilhabe, also indem ich teilen... Leute teilnehmen lasse,
00:13:00: kann ich ja auch die Beziehung stärken. Ja unbedingt. Und nicht nur bei der Freude,
00:13:04: sondern auch wenn ich sie ins Vertrauen hole, wenn es mir mal nicht so gut geht.
00:13:07: Geteilt ist halt, leid ist halb ist leid. Also es sagt auch ganz viel über Beziehungen aus.
00:13:12: Ich sage mal, per mal dieses Modell definiert das ja immer ganz
00:13:18: zu Baugasten-mäßig, aber hier hört sich es ja jetzt super locker an, würde ich mal sagen.
00:13:23: Ja, ist es auch. Das haben wir ja auch in der letzten Sendung gesagt. Im Endeffekt ist es
00:13:28: eine Theorie und ein Konzept. Und wir können das eigentlich mit Leben füllen. Also es gibt
00:13:33: erstmal nur diese fünf Aspekte von gelingendem Leben. Und dann mal schauen, okay, aus der Grund
00:13:40: oder aus der Sicht der positiven Psychologie, wie können wir diese einzelnen Aspekte positiv
00:13:45: füllen? Wie können wir da etwas dafür tun, dass das Level da ansteigt, dass wir das unterstützen?
00:13:51: Du hast ja gerade schon mal die eine oder andere, das heißt, die eine oder andere,
00:13:56: du hast schon ein Statistik zitiert. Ich habe die eine oder andere dazu mal so gesucht.
00:14:00: Ich fand das super. Ich meine grundsätzlich kann man ja in so einem Modell immer viel erzählen,
00:14:06: aber die Statistik, das noch so untermauert, da fühlt man sich immer ganz gut.
00:14:13: Man evidenz-base unterwegs ist.
00:14:16: Harvard hat herausgefunden, dass wenn Menschen starke soziale Bindungen haben, 50 Prozent
00:14:24: dieses Leben länger ist. Also das ist ja das, ja gut. Wie lange ist das getestet worden? Das weiß
00:14:33: ich natürlich nicht oder ob man Ratten gestreichelt hat oder ich weiß es um Gottes Willen. Es ist
00:14:38: eine andere Umfrage gab, dass 60 Prozent der Menschen, die enge Freunde bei der Arbeit hatten,
00:14:45: zufrieden mit ihrem Job sind. Und das ist sofort wichtig. Das ist ja dieses, man geht gerne hin.
00:14:55: Die erste Tasse Kaffee schon vor der Arbeit, kommt man zehn Minuten früher.
00:14:58: Man hilft sich. Auch da geteilt ist Leid, ist halbes Leid. Manchmal ist es auf der Arbeit
00:15:04: anstrengend. Wenn man das aber mal einmal aussprechen darf und da sitzt jemand,
00:15:08: da hört sich das an, dann ist es schon noch halb so schlimm. Und wenn der dann vielleicht noch
00:15:11: fragt, kann ich irgendwas für dich tun, dann fühle ich mich nicht mehr alleine. Also Beziehung
00:15:17: ist ja eigentlich, oder positive und soziale Beziehung zu pflegen, ist ja eigentlich das Gegenteil
00:15:21: von einsam zu sein. Und wir haben ja festgestellt, Einsamkeit macht da wirklich ähnliche neurologische
00:15:30: oder neuroanatomische Korrelate im Gehirn wie Schmerzen. Und das ist eigentlich die Beziehung,
00:15:36: also das Gegenteil dazu, die Beziehung. Also sagen wir, stärkt, ja stärkt hätte wahrscheinlich auch
00:15:43: die Leistungen im Job, wenn man so richtig durchsagt. Bin mir ziemlich sicher. Also auch wenn man das,
00:15:47: manche sagen ja auch Konkurrenz belebt das Geschäft auch auf dieser Art und Weise. Ich glaube,
00:15:52: das geht auch. Aber also ich persönlich würde besser arbeiten oder weiß, dass ich besser arbeite,
00:15:59: wenn ich in einem funktionierenden Team arbeite, in dem sich alle wohl gesonnen sind und wo sich
00:16:04: alle unterstützen. Es gibt so eine, also auch dieses "We raised" bei "Lifting each other". Also dieses
00:16:12: gemeinsam zu wachsen, weil wir uns gegenseitig unterstützen. Glaube ich ist viel effektiver als
00:16:17: immer mit den Älbungen durch und sich durchsetzen zu müssen und vor allen Dingen gesündert. Darum
00:16:22: geht es ja auch, gesünder. Ja, interessant. Wäre so, hatte ich schon im Hinterkopf ein bisschen
00:16:27: Stressreduzierung, hast du ja vorhin schon gesagt, was so Gesundheit ist? Was noch,
00:16:30: haben wir Immunsystemen, wird das auch noch gestärkt? Ja, das bestimmt, die Resilienz
00:16:36: auf jeden Fall. Beziehungen sind tatsächlich eigentlich, also man hat festgestellt, es gibt
00:16:43: eine Studie in den 50ern, ich fange da an. Hilfe, also in den 50ern, wisst ihr noch, da waren Podcasten
00:16:48: noch schwarz-weiß. Also in den 50ern Jahren gab es eine Studie mit, ich glaube, das waren
00:16:57: Erdbebenopfer, Naturkatastrophenopfer in Avaway, glaube ich, und da haben die geforscht. Welche
00:17:04: Kinder von damals sind quasi, haben noch einen halbwegs gesunden Lebensweg eingeschlagen und
00:17:14: welche haben es halt nicht so gepackt und sind eher schwierige Lebenswege gegangen, um das mal
00:17:20: möglichst wertfrei zu sagen. Man hat festgestellt damals, dass die Kinder, die eine konsistente
00:17:28: Bezugspersonen hatten, eine konsistente, feste Bezugspersonen hatten, dass die deutlich besser
00:17:35: mit dieser Geschichte umgehen konnten und aus dieser Geschichte herausgekommen sind, als die,
00:17:40: die keine feste Bezugspersonen hatten. Also verlässliche. Ich glaube, ich erinnere mich an
00:17:45: diese Studie, als ob ich die mal irgendwo auch schon, wir Begegnisse, wir sollten die auf jeden
00:17:49: Fall mal in die Shownotes packen. Es geht immer um verlässliche Beziehungen, es geht nicht darum,
00:17:54: und verlässlich und vertrauensvolle Beziehungen. Es geht nicht unbedingt um die Quantität von
00:18:00: Beziehungen, auch nicht von Beziehungszeit, sondern um die Qualität. Ist die Person,
00:18:05: die sich um mich kümmert, die sich, die ich an mich gebunden habe, ist die verlässlich,
00:18:10: kann ich mich, ja, kann ich mich quasi der empfollenen Vertrauen zuwenden. Und wenn ich eine
00:18:16: Person habe, wo ich das Gefühl habe, ich darf da so sein, wie ich bin und die ist da für mich,
00:18:21: dann ist das ein starker Schutzfaktor für Residenz, sagen wir mal so. Ja. Ja, das habe ich mir
00:18:29: schon gedacht, dass Quantität nicht das Entscheidende ist. Das wäre auch ein Knüller,
00:18:34: da streben natürlich viele hin, dass man möglichst große klicken und noch mehr Daumen hoch und
00:18:40: Dinge, aber gerade jetzt im Social Media Bereich. Aber die Qualität, auf was hat hier noch so
00:18:48: Einfluss? Die Qualität von Beziehungen. Was schießt mir durch den Kopf, also die, die, die,
00:18:56: die, ja, zufriedenheit vielleicht oder so. Ja, ich glaube die Qualität von Beziehungen, also,
00:19:01: also wenn ich mich aufgehoben und geborgen fühle, ich spür jetzt einfach mal in mich hinein, weil,
00:19:07: wenn ich mich aufgehoben und geborgen fühle von einzelnen Menschen, dann bin ich mutiger auch,
00:19:14: weil ich weiß, selbst wenn es schief geht, ich bin nicht allein mit dieser, mit diesen schwierigen
00:19:22: Gefühlen. Also ich bin zuversichtlicher, ich bin sicherlich auch zufriedener. Eben dieses,
00:19:27: also das, was ich vorhin erzählt habe, ich kann meine Freude teilen als auch mein Leid. Es ist
00:19:33: unser menschliches Bedürfnis in der Gemeinschaft zu sein, nicht in einer großen Gemeinschaft
00:19:39: zwingend, sondern nicht allein zu sein. Vielleicht kann man das noch besser sagen. Es ist unser
00:19:43: menschliches Bedürfnis in Beziehung zu etwas zu stehen in einer Verbindung. Es ist eines der,
00:19:49: der psychologischen und auch physiologischen Grundbedürfnisse Verbindung zu spüren. Das kann
00:19:57: auch die Verbindung zu mir sein, eine gute. Das reicht aber nicht alleine aus oder das reicht
00:20:02: oft nicht aus, sondern auch Verbindung zu jemand anderem tragfähig positiv.
00:20:08: Gut, jetzt werden natürlich unsere Wooslons da draußen so in sich hinein hören. Wie sind,
00:20:13: sind denn meine Beziehungen? Kann ich die Qualität der Beziehung irgendwie checken? Das ist ja eine
00:20:20: sehr subjektive Geschichte und oder eigentlich ja auch irgendwie fremd beeinflusst. Also stelle ich mir
00:20:28: jetzt spannend vor. Ja, aber genau da fängt es. Zum Fehlfragen. Nicht ganz so. Also genau das ist
00:20:34: aber auch wieder Zeit für Selbstreflektion, würde ich sagen. Ich kann mich fragen, fühle ich
00:20:39: mich in dieser Beziehung, die ich mir anschaue, verstanden und wertgeschätzt, also gewertschätzt.
00:20:45: Fühl ich mich da anerkannt mit dem, was ich bin, fühle ich mich in groben und ganzen verstanden
00:20:50: so und angenommen. Kann ich mich authentisch zeigen? Kann ich der sein, der ich bin oder werde
00:20:56: ich für jeden, ich sage es jetzt kurz, kritisiert den ich mache und ein bisschen außerhalb der
00:21:02: außerhalb der ganzen Geschichte oder der außerhalb meines alltäglichen Verhaltensweltsgeschied oder
00:21:10: so. Also kann ich wirklich verhaftig leben. Und was eine ganz wichtige Frage ist, bringt mir diese
00:21:20: Beziehung Energie oder raubt sie sie mir? Also erlebe ich mehr Energie oder mehr Stress in dieser
00:21:26: Beziehung. Also fühle ich mich angestrengt, fühle ich mich müde, wenn ich aus einem Treffen mit
00:21:33: XY komme oder bin ich danach total zufrieden, entspannt, also voll mit Oxytozin. Und das
00:21:41: sind ganz, ganz wichtige Parameter, wo ich in mich hineinspüren kann, um zu schauen,
00:21:46: tut mir diese Beziehung eigentlich gut oder nicht? Ja, das ist ja super. Also das fragt man sich dann
00:21:51: jetzt. Ich wollte gerade sagen, ich doch noch eben zu Ende, aber ich frag mal. Aber generell
00:21:58: sich das zu hinterfragen ist, das kann ich mir schon vorstellen. Aber dann, wir kommen ja gleich,
00:22:04: vielleicht ist es vielleicht auch ein guter Brückenschlag, weil wir bei Ruhem Gewusel ja auch
00:22:11: immer so ins praktische hinein denken. Hast du jetzt gesagt, so ein bisschen Fragen stellen sich,
00:22:18: aber dann sag ich mal, ich merke vielleicht, man will ja auch gar nicht, das kann man ja nicht nach
00:22:27: einem vom urksten Abend jetzt so und sagt, das hat mir aber der hat mich jetzt die ganze Zeit
00:22:31: runtergezogen oder die mit den ganzen weiß ich nicht, nur von sich geblubbert und ich kam gar
00:22:36: nicht zur Rolle, ich glaube das muss man ja langfristiger betrachten. Ja, auf jeden Fall. Und
00:22:41: ja man kann ja da auch selbst drauf einwirken, wir sind ja immer so ein bisschen ins Achtsamkeit,
00:22:49: der Achtsamkeit geneigt. Wie kann ich das denn in die Beziehung nehmen? Wie kann man Achtsamkeit
00:22:57: denn da gut anwenden? Also Achtsamkeit, meines Erachtens hilft Achtsamkeit in Beziehung
00:23:05: eigentlich am meisten dabei. Ich dachte jetzt so nichts. Na gut, dann reden wir gar nicht.
00:23:10: Also das Wichtigste ist glaube ich, in Bezug auf Beziehung wirklich zuhören zu wollen,
00:23:17: dem anderen verstehen zu wollen, eigene Emotionen besser zu regulieren. In dem Moment wurde
00:23:25: andere vielleicht etwas zu mir sagt, was mich vielleicht verletzt, das erstmal zu erkennen
00:23:29: und auch Missverständnisse zu vermeiden, indem ich mich vielleicht irgendwie zweifelhaft ausdrücke.
00:23:34: Also wenn wir nochmal zu dem Thema zuhören gehen, wirklich mal zu versuchen, dem anderen
00:23:44: nur wirklich zuzuhören und nicht schon über die eigene Antwort nachzudenken und vielleicht
00:23:50: sich auch mal zu fragen, okay geht es mir eigentlich in diesem Gespräch, weil es ein
00:23:54: schwieriges Gespräch sein wollen, wirklich darum den anderen zu verstehen und Frieden
00:23:58: zu schaffen oder will ich Recht haben? Also auch das ist Achtsamkeit.
00:24:01: Ich habe die erstmal auch wieder schon mal zu hinterfragen.
00:24:04: Achtsamkeit ist die Mutter aller Dinge. Genau, sich immer selber hinterfragen, was steckt
00:24:08: dann eigentlich hinter mir? Weil ich habe genau so einen großen Anteil an einem Streit oder
00:24:15: an Beziehungswährigkeiten wie der andere.
00:24:17: Sagen wir mal, so es geht ja noch nicht mal um Streit. Wenn ich das, das klingt nämlich
00:24:23: insofern ja schon durch, dass ich im Grunde zu treffen oder wenn ich jetzt eine externe
00:24:29: Beziehung, wo ich mich vielleicht mal alle paar Wochen mit treffe oder wenn ich mehr
00:24:34: Externe Beziehung ist das, ja also ich hätte jetzt interne Beziehung, Familie, Frau, Mann,
00:24:41: die oder mal. Extern ist dann die Liebhaberin oder der Liebhaber?
00:24:44: Nein, Freundschaften vielleicht, die man mal in der Kneipe fliegt, sage ich mal.
00:24:48: Achso, okay. Entschuldigt die Definition, wir haben ja so ein Definitionsregister,
00:24:55: der spricht diese Vokabel, Maike diese. Maike denkt das, ja genau. Das gehört ja vielleicht
00:25:01: muss man dieselbe Sprache denke ich auch sprechen in Beziehung, das auf allen Ebenen
00:25:06: meine ich. Oder sich zumindest abholen. Das ist ja schon mal wichtig. Ja, ich war also
00:25:13: im Grunde deswegen, es geht ja gar nicht mal um Konflikte, sondern zuhören, also es
00:25:18: ja ein Geben und Nehmen, ich höre zu und denke nicht gleich schon, also will mich dadurch
00:25:22: besser stellen durch meine Art der Kommunikation. Genau, also das ist, der Andere möchte vielleicht
00:25:31: manchmal auch gar nicht, dass deine Antwort bekommt, sondern erst mal nur reden und wir,
00:25:36: das ist ja gut gemeint von uns, wir wollen dem anderen vielleicht auch helfen und deswegen
00:25:40: versuchen wir dem sofort eine Lösung zu präsentieren und vielleicht ist das gar nicht gebraucht
00:25:46: und da auch da Achtseinheit, was ist jetzt hier gerade wichtig in dieser Situation? Ja,
00:25:52: will der Andere überhaupt eine Lösung hören oder will er einfach seinen Frust von der
00:25:56: Seele reden und verstanden werden, wie frustrierter es und der will gar keine Lösung haben? Jetzt
00:26:02: hast du es auch schon so ins Konflikte hineingedacht. Also ich sage mal, wenn so eine richtige gute
00:26:10: Beziehung, sag ich mal, da reinigt ja ein Gewitter auch mal die Luft, also gehört ja auch dazu,
00:26:17: denke ich, sich streiten zu können und Konflikte, Lösungen geht, ich finde,
00:26:23: eben finde es auch als positiv, wenn man danach hat man sich, also ich sage mal,
00:26:28: einen guten Konflikt ausgefochten mit einem Flurett und nicht mit einer Dampframme, kann ja...
00:26:33: Nur Stichverletzung. Ja, ist auch schön. Ich glaube, das Thema lautet auch bei Konflikten und
00:26:41: Streitgesprächen, achtsame Kommunikation. Also wenn der Andere etwas sagt, was mir nicht passt,
00:26:48: dann ist ja eine Möglichkeit zu sagen, oh, wie kannst du sowas sagen und das stimmt ja gar nicht
00:26:52: und das und das habe ich ja wirklich gemacht oder ich kann mal fragen, wie kommst du da drauf?
00:26:56: Wie meinst du das eigentlich? So und wirklich um den Anderen zu verstehen und dadurch entschärfe
00:27:03: ich oft auch Konflikte, bevor die eskalieren, wenn ich wirklich dem Anderen mitgebe, ich will
00:27:09: dich verstehen, erklär mir das mal. Manchmal, auch die Erfahrungen musste ich machen oder habe
00:27:15: ich schon öfters gemacht, manchmal verstärkt das auch die Konflikte in der Form, dass der Andere
00:27:20: aus seiner Schleife rauskommt, immer aus diesen "ich muss Recht haben, ich muss Recht haben" und der
00:27:25: wirklich mal überlegt, ja, wie habe ich das denn eigentlich gemeint? So, das ist ja auch so.
00:27:30: Und das jetzt verstärken, das kann ja... Ja, das kann erst mal verstärken,
00:27:33: weil das für den Anderen nicht ganz so schön ist zu gucken. Okay, jetzt muss ich jetzt mal...
00:27:36: Ich bin ja doch der Dover. Nee, darum geht es nicht, sondern man kommt ja oft,
00:27:40: bei einem Konflikt ist ja das eine Schwert gegen das andere und wenn das eine Schwert auf einmal so,
00:27:44: wieso hältst du das Schwert in der Hand? Ja, wenn das so grundsätzlich ist.
00:27:48: Ja, also diese Automatismus wird dadurch aufgebrochen und das kann natürlich auch,
00:27:53: wenn man gerade in einer richtigen Stimmung ist, auch erstmal nochmal kurzzeitig
00:27:57: Konflikt verstärkend wirken und dann aber tatsächlich auch beholgen. Aber weil man eben aus
00:28:03: diesen typischen Konflikt der einen schießt gegen den anderen rausgeholt wird und erst mal auf
00:28:08: sich gestoßen wird, ohne Wertung. Und dann erstmal, man wird ja gefragt, warum? Oder wie,
00:28:14: warum denkst du das? Wie kommt das zustande? Und wenn ich erstmal... Also da sind wir ja schon
00:28:20: beim Konflikt, den könnte ich mir vorstellen, erst mal gar nicht entstehen zu lassen wäre ja.
00:28:25: Das schönste, wie kann ich denn, ich sag mal, vertiger Achtzermann-Beziehung da rangehen? Ich
00:28:33: sag mal, Empathie ist ja nicht jedem angeboren. Nee, das stimmt. Doch, ist angeboren. Hat man
00:28:39: oder hat man nicht? So rum war es. Nee, ich glaube, man kann die Empathie tatsächlich... Also ich glaube
00:28:44: nicht, dass es Menschen gibt, die keine Empathie haben, dass es nicht für eine Beziehung reicht.
00:28:49: Sagen wir mal so, können wir das so ausdrücken? Es gibt welche, die haben mehr Empathie oder sind
00:28:54: Empathischer. Den Feld ist leichter, Empathischer zu reagieren und es gibt Leute,
00:28:58: den Feld ist weniger leicht, Empathisch zu reagieren. Auch aus der, ich sag mal, aus der
00:29:03: eigenen Familiengeschichte heraus, aus der eigenen Erziehung oder Lebensgeschichte heraus.
00:29:07: Was auch da, also bevor es in einen Konflikt geht oder um Konflikte zu vermeiden, ist es immer
00:29:17: wichtig, bei sich zu sein, bei sich zu bleiben, zu schauen, sich hinterfragen, sich selbst hinterfragen,
00:29:23: und ehrlich zu sein, ehrlich zu sein, zum anderen Partner, den anderen auch mitnehmen wollen,
00:29:30: sich zu öffnen. Also wenn ich dem anderen quasi meine Wahrheit erzähle, wie ich etwas empfinde,
00:29:39: ohne Angriff, also Thema gewaltfreie Kommunikation, können wir auch noch mal reinbringen, aber
00:29:43: ohne den anderen anzugreifen, sondern über meine Gefühle spreche, wie ich etwas wahrnehme,
00:29:48: dann fordere ich oder dann gebe ich dem anderen die Chance, mich zu verstehen und darauf zu reagieren,
00:29:55: zu sagen, Mensch, so war das gar nicht gemeint oder wie auch immer. Wenn ich den anderen etwas um die
00:30:01: Ohren haue, direkt mit einem Vorwurf, muss ich mich nicht wundern, wenn dadurch der andere dagegen
00:30:06: schießt. Also das eigene Kommunikationsverhalten, wenn mich etwas stört am anderen, überdenken,
00:30:13: gucken, wie kann ich dem das denn eigentlich mitteilen, zeigen, dass es mir wichtig ist oder
00:30:20: dass es mich verletzt hat, ohne den anderen dabei zu verletzen und das geht, eben indem ich über mich
00:30:26: spreche. Ist natürlich, ja, wenn man das sich so antrainiert, dann glaube ich schon, sonst hätte ich
00:30:32: jetzt gesagt, so in der obersten Emotion, wenn man so richtig durchgeladen ist, glaube ich,
00:30:39: besser mal erst mal aus dem Raum gehen und ins Handtuch beißen oder so. Das kann auch total
00:30:44: helfen. Erst mal tatsächlich Abstand, damit sich die Emotion runterkühlen kann, weil ich glaube,
00:30:51: der Buddha hat es mal gesagt, in der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz und das ist auch so.
00:30:56: Wenn wir wütend sind, dann hauen wir alles raus und was uns schlecht auch nachher wehtut, dann gerne
00:31:00: oder den anderen wehtut, gerne eine Pause machen und einfach mal fünf Minuten um Block gehen oder
00:31:06: wie auch immer und dann sich nochmal verabreden zum sprechen oder was auch hilft sind, zum Beispiel
00:31:12: dann aufzuschreiben, als Brief zu schreiben, was einen verletzt hat und dafür die Worte zu finden.
00:31:16: Wer schreibt, bleibt es allerdings. Ich meine, wenn man da dann mal so richtig, das muss man schon
00:31:20: überlegt tun. Ja, aber das passiert ja meistens. Das passiert meistens beim Schreiben.
00:31:24: Also nicht einen Graffiti an der Hauswand. Ja, vielleicht nach diesem Gang sollte man mit einer
00:31:32: Graffiti in den griesen Herzen, ne genau. Es gibt auch die Möglichkeit, so eine Art Stop-Methode
00:31:41: zu machen. Also Stop heißt erstmal inhalten, tief atmen, beobachten, was geschieht gerade in mir
00:31:48: und dann wirklich wieder in diese Frage zu kommen, will ich recht haben oder will ich Frieden haben.
00:31:53: Und man sollte ja wahrscheinlich überhaupt, ich meine Beziehung bestehen ja nicht nur aus Gesprächen.
00:32:01: Ich denke, man muss ja erst mal wahrscheinlich eine gewisse, vielleicht im Zweifel,
00:32:06: zweisagend eine Sprachlosigkeit überwinden oder ein Ende. Also ich glaube tatsächlich,
00:32:15: dass Beziehungen bestehen natürlich nicht nur. Das sind auch die kleinen Gesten. Also ich keine Ahnung,
00:32:21: kauf vielleicht mal ein Strauß Blumen oder sag morgens, ich lieb dich, ich wünsch den schönen
00:32:27: Tag oder frag aben wie es geht. Wie geht es dir? Da kochen wir das Lieblingsessen. Also es ist ein
00:32:32: Mischmasch aus vielen Dingen. Aber es ist etwas Existenzielles, miteinander sprechen zu können.
00:32:37: So über Dinge und auch schweigen zu können, auch Dinge mal stehen lassen zu können. Also in allem
00:32:43: auch tatsächlich wieder das Mittelmaß zu finden, wenn ich alles kaputtreden muss. Oder wenn mich jeder,
00:32:49: ich sag mal, jeder schiefe Satz von meinem Partner direkt in die tiefe Beleidigung oder
00:32:55: beleichte ich es in so ein tiefes beleidigtes Gefühl schickt, dann ist es auch schwierig. Also wenn ich
00:33:03: dann direkt... Also wir haben Energierauben. Das muss man daran dringend mal was tun. Und es kann
00:33:09: ja auch sein, dass der andere mal was sagt und bedacht und das darf auch sein. Wir sind ja nie
00:33:13: alle achtsam ständig 100 Prozent. Aber es geht wirklich... Also es gibt so kleine Dinge, die Beziehungen
00:33:21: gut gestalten, ob das jetzt in einer Paarbeziehung ist, in einer Familienbeziehung oder auch in
00:33:25: einer Arbeitsbeziehung. Das ist immer so den anderen Sehen. Also gut begrüßen, sag ich jetzt mal,
00:33:32: mal zu gucken, wie geht es dir, zwischendurch immer mal wieder zu checken, wie läuft es bei dem?
00:33:39: Hab das auch beim Kind Aktives zu hören. Ich finde es furchtbar, manchmal zu beobachten, wenn Leute am
00:33:45: Tisch sitzen und alle haben noch nebenbei ihre Handys in der Hand oder liegen auf dem Tisch. Das
00:33:50: zeigt immer, ich bin sofort beim Handy, sobald es blinkt. Dann geht der Blickkontakt weg, was total
00:33:55: wichtig ist für eine Beziehungsgestaltung oder für ein Gespräch. Der Blickkontakt. Auch. Ja,
00:34:00: nicht der weggehende Blickkontakt. Ja. Ja, zum Beispiel kleine Überraschungen oder Freunden machen.
00:34:08: Auch das ist in der Arbeitswelt eine tolle Sache. Also ich habe früher ganz oft mal kleine E-Mails
00:34:14: geschrieben, wo da einfach irgendwas Witziges drin stand oder so. Also einfach so ein kleiner Joke
00:34:18: in dem Morgen und ja, da freuen sich alle drüber. Ich habe so Karten verteilt, wo eine Affirmation
00:34:25: drauf stand im Krankenhaus. Da haben sich erst alle drüber lustig gemacht und irgendwann
00:34:30: nachher kam dann so, hast du heute keine Karte für uns? Und das ist nett. Und das sind so
00:34:35: Kleinigkeiten, das tut keinem weh und es gibt so viel Freude. Das glaube ich auch. Gewisse Anerkennungen
00:34:41: zeigen. Also ich hatte letztens einen Kontakt zu einer, ich sage mal, eine Art Behörde und da war
00:34:48: jemand, die hatte eigentlich nicht sofort reagieren müssen, sondern wenn ich hätte eine Woche warten
00:34:56: müssen, dann wäre das der normale Weg gewesen. Die Person hat mich angerufen und hat gesagt,
00:34:59: wissen Sie was, ich mache das heute noch, ich habe es fertig gemacht, schicke ich Ihnen jetzt gleich.
00:35:05: Oh ja, so und da dann eine gewisse Wertschätzung entgegenbringen. Also dann danke plus Sternchen
00:35:12: sagen vielleicht mal, weiß ich nicht, einen Schokoladenhasen vorbeitragen je nach Jahreszeit.
00:35:18: Ja, genau das ist das. Und das, die das aber für dich gemacht hat, lag auch nicht daran,
00:35:24: dass du jetzt da bollerig unterwegs gewesen bist und sie irgendwie angefahren hat,
00:35:29: sondern du wirst auch deinen Charmein gesetzt haben und war es auch einfach nett zu ihr und
00:35:34: sie hat sich gesehen gefühlt und sie hat irgendwie das Gefühl gehabt, dadurch etwas Gutes zu tun.
00:35:39: Also, wie ich in die Bäckerei komme, beim nächsten Mal kriege ich dann auch meine Brötchen
00:35:44: nicht schwarz vor dem Kopf geworden. Ja genau, genau und es ist einfach so ganz wichtig zu verstehen,
00:35:52: dass Beziehungen durch gemeinsame Zeit ja auch verstehen und ohne gemeinsame Zeit findet auch
00:36:00: irgendwie keine echte Verbindung statt. Also es geht jetzt nicht darum, das hatten wir vorhin schon
00:36:04: gesagt, dass wir stundenlang mit jeweils einem Handy nebeneinander auf der Couch sitzen,
00:36:10: sondern sich lieber zehn Minuten mal einfach miteinander unterhalten und dann geht man wieder
00:36:15: getrennter Wege oder dass man feste Rituale schafft. Auch das geht in der Arbeitswelt.
00:36:21: Gerade in stressigen Zeiten ist es wichtig, diese Beziehungen zu pflegen. Auch zu sagen,
00:36:31: es ist gerade stressig, bin total angespannt. Aber dann nehmen wir uns Zeit, Fenster schaffen.
00:36:37: Genau und es sind oft eben die Kleingiesten. Ich weiß nicht, wie nah man Arbeitskollegen kommen darf
00:36:43: oder möchte, aber in der Partnerschaft und in der Familie so eine kleine Umarmung, das macht so viel
00:36:49: mit einem. So zu spüren der andere ist da und der ist für mich da und auch wenn es gerade stressig
00:36:53: ist. Oder dass man auch das Stress gemeinsam abbaut durch Sport, durch Spazierengehen. Man
00:37:01: muss gar nicht sprechen, sondern durch gemeinsame Dinge etwas zu tun. Und das quasi in so eine,
00:37:07: ja ich weiß gar nicht, wie das Wort dafür heißt, aber in so eine wirklich innere Verbindung zu
00:37:12: treten, wir erleben gerade beide das Gleiche. Wir haben keine Lust zu sprechen, das ist okay. Wir
00:37:16: machen aber trotzdem was zusammen. Wir sind ja schon mittendrin in unseren praktischen Tipps.
00:37:22: Ja tatsächlich. Ach so, musstest du die erst noch... Nein, du bist so für mich super. Ich kann noch nicht
00:37:26: habe keine Lust. Da stehen ja unsere Wuselons drauf, wenn man das immer so als Feedback bekommt,
00:37:31: dass das so... Dann hau noch mal was raus. Blümchen. Ja, also so. Das geht immer. Ich bin für dich da
00:37:38: Momente schaffen, habe ich es mir aufgeschrieben, was ich ganz wichtig finde. So ob es ein Tee ist zum
00:37:42: Hinstellen um Arme oder ein kurzer Blick über die Schulter oder mal gemeinsam die Augenrollen
00:37:49: über die nervige Chefin oder den nervigen Chef. Ich habe gegendert, ich wollte es mal kurz sagen.
00:37:53: Das schafft Verbundenheit und das löst wirklich Quartisol. Und gerade im Arbeitsalltag vielleicht
00:38:03: auch mal wirklich ein Gut oder ein Danke sagen oder eine kurze Nachricht per E-Mail schicken. Danke,
00:38:10: dass du mir heute geholfen hast. Wie auch immer. Kurze Small Talks in der Kaffeepause, so was in
00:38:16: der Geschichte. Gemeinsame Zeit. Gemeinsame Zeit, dass sich Fenster schaffen. Und das muss nicht
00:38:22: lang sein. Drei gemeinsame Atemzüge mit einer gemeinsamen Intention schafft, schon Verbindung.
00:38:29: Ja gut, so kann ich das natürlich auch, ich sage mal, für Gruppen sehen. Also wenn ich irgendwie
00:38:33: eine Gruppenverantwortung habe, sei es Familie, Verein, Arbeit, solche Momente schaffen. Dann sagen
00:38:40: wir zu, übrigens um 11 Uhr, ping treffen wir uns alle auf unsere drei Atemzüge. Ja, ja. Und das geht
00:38:46: aber auch umgekehrt. Ich kann mich natürlich auch in der Gruppe verbinden und dann negative
00:38:51: Stimmung schaffen, negative Beziehungen schaffen. Wer möchte das denn? Ja, es gibt da genügend Teams,
00:38:56: sage ich mal, die miteinander so im Konflikt stehen, dass wenn einer anfängt die Augen zu rollen,
00:39:01: der andere mitmacht und dann geht halt etwas los und dann steigert man sich in das negative
00:39:08: rein. Auch solche Dynamiken erkennen, offen ansprechen und gemeinsam daraus wollen. Also
00:39:14: einen Willen oder den Wunsch formulieren. Wir wollen das beenden, weil Konflikte schaffen ja
00:39:23: wieder dieses Gefühl von Einsamkeit und von Abgrenzung, die einen gegen die anderen schaffen,
00:39:27: Kämpfe und das schafft wieder quasi Stress. Also Troubleshooter-Einsatz, da muss man ja irgendwie
00:39:35: raus. Ein bisschen Dankbarkeit haben wir ja schon angesprochen. Können wir auch mal wieder verlinken
00:39:43: zu unserer Dankbarkeitsfolge? Ja, Dankbarkeit hilft immer. Und das sind wirklich diese,
00:39:48: also Dankbarkeit und Wertschätzung hängt ja einfach sehr eng zusammen, den anderen in seinem Wert
00:39:54: zu schätzen. Also das auch mal zu sehen, was er dazu beiträgt in welcher Beziehung auch immer.
00:40:03: Wir müssen uns nochmal eben schnell Schwups zusammenfassen gegen Ende. Ich habe mir einen
00:40:11: Satz hier vorhin ganz fett unterstrichen und ausgeschrieben. Ja, bringt mir die besiedete Beziehung
00:40:17: mehr Energie oder raubt sie mit. Das ist glaube ich eine Frage, die kann man sich ja glaube ich zu
00:40:23: allen Beziehungen stellen. Was sind sonst noch die wichtigsten Erkenntnisse aus unserer Folge?
00:40:28: Ich finde die 5 zu 1-Regel total gut. Also sich mal selbst zu beobachten, wie oft sage ich zu
00:40:34: Menschen etwas Positives und wie oft kritisiere ich sie und hat das ungefähr dieses Verhältnis 5
00:40:42: zu 1, also 5 positive, ein negatives und wenn nicht, wie kann ich daran arbeiten, das positive
00:40:48: hochzuschrauben. So, damit ist eben das negative ausgleichen stückweit und immer und diese Frage
00:40:58: will ich, will ich recht, also im Konflikt will ich recht haben oder will ich Frieden oder
00:41:06: Beziehungen gestalten, will ich verstehen. Sich auch das immer wieder zu fragen, was hat das vielleicht
00:41:10: auch mit mir zu tun und will ich den anderen, genau, will ich eine Beziehung mit dem anderen
00:41:15: fördern durch Verständnis oder will ich eigentlich nur wieder mein Ding durchziehen.
00:41:20: Ja, mehr fällt mir nicht an. Das sind doch breit. Tipps. Ich habe noch Fanfacts gefunden.
00:41:30: Ich bin gespannt. Wie wäre es mit einem Rekordversuch, um Beziehungen zu retten. Im Ginnis Buch steht
00:41:36: folgender Rekord. Der längste Kuss der Welt dauerte 58 Stunden, 35 Minuten und 58 Sekunden.
00:41:42: Das lässt sich doch wieder, würde ich mal sagen, da lässt sich doch leicht einstellen.
00:41:49: Schnappen Sie Ihre Partnerin Ihren Partner?
00:41:50: Herr gemacht zwar.
00:41:53: Ich weiß nicht, ist das ein langgezogener Kuss gewesen? Müsste man mal nach Google,
00:41:58: gibt es ja bestimmt irgendwo ein Netz.
00:41:59: Was ist mit Essen, Trägen, Toilette?
00:42:01: Weiß ich nicht. Menschen sind die einzige Spezies, die bewusst das Läche lächeln als Zeichen der
00:42:09: Freundschaft verwenden. Interessant habe ich auch. Müssen wir noch mal, kann ich ja über
00:42:13: die Schonholz bedienen, wo das herkam.
00:42:15: Ja, nächste Folge geht es weiter mit einem Bärmermodell der nächsten Dings. Müssen wir uns noch einigen
00:42:23: Engagement, Leistung was machen wir als nächstes?
00:42:26: Positive Emotionen.
00:42:28: Positive Emotionen.
00:42:29: Und wir ...
00:42:31: Ah, Glückskechse.
00:42:33: Wir können noch ein Glückskechse.
00:42:34: Ja bitte.
00:42:35: Ein kleines Geschenk.
00:42:38: Ich schale ...
00:42:42: Suche einen aus.
00:42:43: Mich oder für dich?
00:42:44: Ja, für dich natürlich. Ich nehme meinen einen.
00:42:45: Nee, ich suche für dich und du für mich.
00:42:47: Aua.
00:42:48: Nee, bin ich immer vor dem Kopf, werfen das Teil.
00:42:51: So.
00:42:52: Oh, Titte, ich habe ein Kröntel auf.
00:42:58: Oh, das ist nicht schlimm.
00:43:00: Ach, das Rock-Tür bezieht das Glück hier.
00:43:02: Ja, bei euch, glaube ich nicht.
00:43:04: Sind das wieder die aus dem Angebot gewesen?
00:43:07: Nein.
00:43:08: Ich sag, haben sie noch teurer?
00:43:10: Unsere kommen ja direkt aus Tibet.
00:43:14: Oh, meine ist schon ...
00:43:15: So, was denn?
00:43:16: Du bist dran.
00:43:17: Ich kann nicht tibetanisch.
00:43:19: Na dann übersetzen.
00:43:20: Ich muss sich jetzt übersetzen.
00:43:21: Bitte.
00:43:22: Ich kann noch nicht lesen.
00:43:24: "Reise mit leichtem Herzen und positiven Erwartungen."
00:43:30: Ich würde sagen, Reise direkt ohne Erwartungen und mit leichtem Herzen.
00:43:35: Ja, war das was umgedreht, ne?
00:43:39: "Glücklich ist der, der vergisst, was nicht zu ändern ist."
00:43:42: Ah, das war sogar.
00:43:44: "Glücklich ist der, der vergisst, was nicht zu ändern ist."
00:43:47: Ja.
00:43:48: Auch schön.
00:43:49: Auch schön.
00:43:50: So, ihr hast dann noch das Zuckerdings.
00:43:51: Herzlichen Dank, dass ihr heute dabei wart.
00:43:53: Ja, liebe Wusler.
00:43:54: Was meint ihr?
00:43:55: Hat Maike bestanden?
00:43:56: Ich weiß es nicht.
00:43:58: Ich jedenfalls fand es wieder super.
00:44:01: Schön mit dir und spannend.
00:44:02: Und ich weiß nicht, wann wir mal raus.
00:44:06: Oder über nächstes Mal, was man wieder so lange fand.
00:44:09: Mal gucken, wann ich mein Ergebnis bekomme.
00:44:11: Bis zum nächsten Mal.
00:44:13: Wir freuen uns.
00:44:14: Wiederhören.
00:44:15: Tschüss.
00:44:16: Tschüss.
00:44:17: * Musik *
00:44:33: [Musik]
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